Willkommen
Herzlichen Glückwunsch zum Kauf Ihrer Nähmaschine. Sie haben ein Qualitätsprodukt erworben, das mit größter Sorgfalt hergestellt wurde.
Diese Bedienungsanleitung vermittelt Ihnen alles Wissenswerte über die Anwendungsmöglichkeiten Ihrer Nähmaschine. Wir wünschen Ihnen viel Freude und große Näherfolge.

Wichtige Sicherheitshinweise
Wenn Sie ein elektrisches Gerät benutzen, sollten Sie immer die grundlegenden Sicherheitshinweise beachten. Lesen Sie alle Bedienungsanleitungen, bevor Sie die Nähmaschine benutzen.
Gefahr — wie das Risiko eines Stromschlages reduziert wird:
- Die Nähmaschine sollte nie unbeaufsichtigt eingeschaltet sein.
- Bitte ziehen Sie den Netzstecker immer sofort nach der Benutzung aus der Steckdose. Dies gilt auch vor dem Reinigen und anderen Wartungsvorgängen.
- Die Nähmaschine vor dem Austausch der Glühlampe immer von der Stromversorgung trennen. Die Glühlampe durch eine neue Glühlampe gleichen Typs mit einer Leistung von 15 W (220–240-V-Netz) ersetzen.
Achtung — wie das Risiko eines Brandes, eines Feuers oder einer Verletzung verringert wird:
- Lesen Sie alle Anweisungen, bevor Sie die Nähmaschine benutzen.
- Bewahren Sie die Gebrauchsanweisung an einem geeigneten Ort in der Nähe des Gerätes auf. Händigen Sie die Gebrauchsanleitung bei der Weitergabe des Gerätes an Dritte ebenfalls mit aus.
- Verwenden Sie die Maschine immer nur in trockenen Räumen.
- Dieses Gerät kann von Kindern ab 8 Jahren und darüber sowie von Personen mit verringerten physischen, sensorischen oder mentalen Fähigkeiten oder Mangel an Erfahrung und Wissen benutzt werden, wenn sie beaufsichtigt oder bezüglich des sicheren Gebrauchs des Gerätes unterwiesen wurden und die daraus resultierenden Gefahren verstehen.
- Kinder dürfen nicht mit dem Gerät spielen.
- Reinigung und Benutzer-Wartung dürfen nicht von Kindern ohne Beaufsichtigung durchgeführt werden.
- Schalten Sie die Maschine immer aus, wenn Sie Einstellungen oder Arbeiten im Bereich der Nadel durchführen, wie Nadel einfädeln oder wechseln, Spule einfädeln oder wechseln, Nähfuß wechseln und so weiter.
- Ziehen Sie immer den Stecker aus der Steckdose, wenn Sie die Glühlampe wechseln oder Wartungsarbeiten wie Ölen oder Reinigen und dergleichen durchführen.
- Ziehen Sie immer den Stecker aus der Steckdose, wenn Sie die Maschine unbeaufsichtigt lassen, um Verletzungen durch versehentliches Einschalten zu vermeiden.
- Benutzen Sie die Maschine nicht in feuchtem Zustand oder feuchter Umgebung.
- Ziehen Sie den Netzstecker nicht am Kabel aus der Steckdose. Greifen Sie beim Herausziehen den Stecker und nicht das Kabel.
- Stellen Sie niemals etwas auf das Fußpedal.
- Betreiben Sie die Maschine niemals mit blockierten Belüftungsöffnungen. Halten Sie die Belüftungsöffnungen der Maschine sowie des Fußpedals frei von Fusseln, Staub und Stoffabfällen.
- Die Nähmaschine darf nur mit dem Fußpedal vom Typ KD-2902, FC-2902D (220–240 V) / 4C-326G (230 V) benutzt werden.

- Wenn die Anschlussleitung des Fußpedals beschädigt ist, muss sie durch eine Fachwerkstatt oder eine ähnlich qualifizierte Person ersetzt werden, um Gefährdungen zu vermeiden.
- Der Schalldruckpegel unter normalen Bedingungen ist kleiner als 75 dB(A).
- Entsorgen Sie elektrische Geräte nicht im Hausmüll, nutzen Sie die Sammelstellen der Gemeinde.
- Fragen Sie Ihre Gemeindeverwaltung nach den Standorten der Sammelstellen.
- Wenn elektrische Geräte unkontrolliert entsorgt werden, können während der Verwitterung gefährliche Stoffe ins Grundwasser und damit in die Nahrungskette gelangen oder die Flora und Fauna auf Jahre vergiftet werden.
- Wenn Sie das Gerät durch ein neues ersetzen, ist der Verkäufer gesetzlich verpflichtet, das alte mindestens kostenlos zur Entsorgung entgegenzunehmen.
Verwahren Sie diese Bedienungsanleitung. Diese Nähmaschine ist nur für den Haushalt gedacht.

Bezeichnungen
Machen Sie sich vor dem ersten Nähen mit den wichtigsten Bedienelementen Ihrer CARINA 8380 vertraut:
- Fadenspannung
- Nähfußdruck
- Fadenhebel
- Hebel zum Rückwärtsnähen
- Fadenabschneider
- Nähfüße
- Stichplatte
- Flacher Anschiebetisch
- Begrenzung für Spuleneinrichtung
- Stichlängenknopf
- Stichwahlfenster
- Stichwahlknopf
- Garnrollenstift
- Spuleinrichtung
- Tragegriff
- Handrad
- Hauptschalter
- Netzanschluss
- Oberfadenführung
- Fadenführung zum Spulen
- Zweistufen-Nähfußhebel

Zubehör
Standardausrüstung:
- Allzweck-Nähfuß
- Reißverschlussfuß
- Knopflochfuß
- Knopfannähfuß
- Blindsaumfuß
- Pinsel
- Pfeiltrenner
- Ölflasche
- Spulen (3×)
- Stick- und Stopfplatte
- Schraubendreher
- Kantenlineal
- Garnrollenkappe
- Nadeln (3×)
Extra-Zubehör (kann zusätzlich bestellt werden):
- Stickfuß
- Säumerfuß
- Kordelfuß
- Overlockfuß
- Stopffuß
- Obertransportfuß

Anschiebetisch und Anschluss ans Stromnetz
Der Anschiebetisch: Wenn auf dem Freiarm genäht werden soll, in den Eingriff A fassen und die Box in Pfeilrichtung abziehen.
Das Innere des Kombi-Nähtisches ist für Zubehör vorgesehen. Zum Öffnen die Klappe herunterdrücken.
Anschließen der Maschine ans Stromnetz: Stecker (A) in die Maschine und Stecker (B) in die Wandsteckdose stecken. Hauptschalter einschalten.
Fußanlasser: Mit dem Fußanlasser kann die Nähgeschwindigkeit reguliert werden.
Nählicht: Hauptschalter (C) einschalten.

Birne auswechseln und Zweistufen-Nähfußhebel
Birne auswechseln: Maschine vom Stromnetz trennen. Schraube (A) auf der linken Seite am Ständerkopf lösen und die Abdeckung (B) entfernen.
Glühbirne (C) (max. 15 W) durch Drehen entfernen und ersetzen. Kopfdeckel wieder anschrauben.
Zweistufen-Nähfußhebel: Beim Nähen von extrem dicken Stoffen kann der Stoffdurchgang unter dem Nähfuß vergrößert werden, indem man den Nähfußhebel weiter anhebt (A).

Nähfußdruck einstellen und Nadel einsetzen (System 130/705H)
Nähfußdruck einstellen: Der Nähfußdruck ist auf normal eingestellt. Zum Nähen extremer Materialien (dünne oder dicke Stoffe) kann der Nähfußdruck angepasst werden.
Zum Einstellen die Stellschraube für den Nähfußdruck mittels einer Münze drehen. Für dünne Stoffe die Stellschraube gegen den Uhrzeigersinn drehen, für dicke Stoffe im Uhrzeigersinn.
Einsetzen der Nadel: Ersetzen Sie die Nadel regelmäßig, vor allem bei ersten Anzeichen von Nähschwierigkeiten. Setzen Sie die Nadel wie abgebildet ein.
- Nadelbefestigungsschraube (A) lösen und nach dem Einsetzen der Nadel wieder festschrauben.
- Die flache Kolbenseite (B) muss hinten sein. Die Nadel bis zum Anschlag am Ende des Schaftes einsetzen.
- Nadel (C/D) so tief wie möglich einsetzen.
Achtung: Hauptschalter auf „O" stellen!
Die Nadel muss einwandfrei sein. Nähschwierigkeiten entstehen bei: krummer Nadel (A), beschädigter Nadelspitze (B) und stumpfer Nadel (C).

Montieren des Nähfußhalters
Nähfuß (a) hochstellen. Nähfußhalter (b) wie abgebildet montieren.
Nähfuß einsetzen: Nähfuß-Stange (a) senken, bis die Rille (c) direkt oberhalb des Stifts (d) ist. Hebel (e) leicht nach vorne drücken. Nähfuß-Stange (a) senken, der Nähfuß (f) rastet ein.
Nähfuß abnehmen: Nähfuß hochstellen. Hebel (e) leicht nach vorne drücken, und der Fuß ist frei.
Einsetzen des Kantenlineals: Wie die Abbildung zeigt, Kantenlineal (g) sorgfältig einschieben, z. B. für Säume, Falten usw.
Achtung: Bei allen Handgriffen Hauptschalter auf „O" stellen!

Aufspulen des Unterfadens
- Garnrolle auf den Garnrollenhalter setzen.
- Faden von der Garnrolle durch die Führung ziehen.
- Leere Spule auf die Achse stecken. Faden von Hand einige Male im Uhrzeigersinn um die leere Spule wickeln. Spule nach rechts in die Spulposition drücken.
- Fußanlasser betätigen. Der Spulvorgang stellt automatisch ab, sobald die Spule voll ist. Spule zurückdrücken und entfernen.
Achtung: Wenn sich die Spulerachse in der Spulposition befindet, wird der Nähvorgang automatisch unterbrochen und das Handrad gesperrt. Zum Nähen die Spulerachse nach links drücken (Nähposition).

Spule einlegen
Beim Einsetzen und Herausnehmen der Spule muss die Nadel immer in Höchststellung sein.
- Anschiebetisch abnehmen und Klappdeckel öffnen.
- Spulenkapsel mit einer Hand halten. Spule so einlegen, dass der Faden im Uhrzeigersinn abgespult wird (Pfeil).
- Faden in den Schlitz und unter die Feder ziehen.
- Spulenkapsel mit Zeigefinger und Daumen am Kläppchen halten.
- Kapsel in die Greiferbahn einsetzen.
Achtung: Hauptschalter auf „O" stellen!

Oberfaden einfädeln
- Garnrolle auf den Garnrollenstift stecken, Garnrollenkappe aufsetzen.
- Faden durch die Führungsöse nach vorne zwischen die Spannungsscheiben führen.
- Nach unten und nach links unter die Führungsnase führen.
- Nach oben und von rechts nach links über den Fadengeber legen und nach vorne ziehen.
- Nach unten in die Fadenführung am Nadelhalter und von vorne nach hinten durch das Nadelöhr einfädeln.
- Den Faden am Fadenabschneider abschneiden.
Achtung: Hauptschalter auf „O" stellen! Nähfuß-Stange hochstellen, Fadenhebel in höchste Position bringen.

Fadenspannung
Unterfadenspannung: Um die Fadenspannung des Unterfadens zu kontrollieren, wird die volle Spule in die Spulenkapsel gesteckt. Dann lässt man die Spulenkapsel samt Greifer am Fadenende hängen.
Die Fadenspannung ist dann richtig, wenn sich die volle Spulenkapsel bei leichtem Schwingen ca. 5 bis 10 cm nach unten abrollt und dann ruhig hängen bleibt. Rollt sich die volle Kapsel zu leicht ab, ist die Fadenspannung zu leicht; rollt sie sich nur schwer oder gar nicht ab, ist die Fadenspannung zu stark.
Oberfadenspannung: Grundeinstellung der Fadenspannung: „AUTO". Für eine stärkere Oberfadenspannung die Skala auf die nächstgrößere Zahl drehen. Für eine leichtere Fadenspannung muss die nächstkleinere Zahl eingestellt werden.
- A. Fadenspannung normal
- B. Oberfadenspannung zu schwach
- C. Oberfadenspannung zu stark
Achtung: Beste Spannungsergebnisse werden erreicht, wenn Ober- und Unterfaden identisch sind. Spannungen müssen nur verändert werden, wenn unterschiedliche Fäden verwendet werden.

Unterfaden heraufholen und Nähen
Unterfaden heraufholen: Das Ende des Oberfadens mit der Hand halten. Das Handrad nach vorne drehen, bis die Nadel wieder oben steht (eine volle Umdrehung).
Am Oberfaden leicht ziehen, damit der Unterfaden aus dem Stichloch gezogen wird. Beide Fäden unter dem Nähfuß nach hinten legen.
Rückwärtsnähen (Vernähen): Am Anfang und Ende der Naht den Hebel nach unten drücken. Einige Stiche rückwärts nähen. Wird der Hebel losgelassen, näht die Maschine wieder vorwärts.
Nähgut entfernen: Handrad drehen, um den Fadenhebel in höchste Stellung zu bringen. Nähfuß anheben und das Nähgut unter dem Nähfuß nach hinten ziehen.
Faden abschneiden: Fäden mit beiden Händen halten und am Fadenabschneider (B) abschneiden.

Nadel-Faden-Tabelle
Grundsätzlich zu beachten: Je schwerer der Stoff und je dicker der Faden, desto stärker sollte die Nadel sein.
| Stoffart | Näharbeiten | Nadelsystem 130/705H – Nadelsorte und Stärke | Fadensorte |
|---|---|---|---|
| Feine Stoffe, z. B. Batist, Seide | Nähte, Steppnähte | Universalnadel 70 | Baumwollfaden |
| Mittlere Stoffe, z. B. Baumwolle, Tuch | Nähte, Steppnähte | Universalnadel 80 | Baumwollfaden, Synthetikfaden |
| Dicke Stoffe, z. B. Cord, Tweed | Nähte, Steppnähte | Universalnadel 90 | Baumwollfaden, Synthetikfaden |
| Harte, feste Stoffe wie Jeans | Nähte, Steppnähte | Jeansnadel 90–110, Stretchnadel 80–90 | Jeansfaden, Synthetikfaden |
| Elastische Stoffe, z. B. Jersey, Tricot | Nähte, Steppnähte | Stretchnadel 80–90 (Kugelspitze) | Synthetikfaden |
| Für alle Stoffarten | Stopfen, Flicken, Versäubern, Knopflöcher, feine Stickarbeiten | Universalnadel 70–90 | Stick- und Stopffaden, Baumwollfaden |
| Für feine bis mittlere Stoffarten | Biesen nähen, Ziernähte, Doppelnaht | Zwillingsnadel 70/80 | Baumwollfaden |
| Für dickere Stoffarten | Biesen nähen, Ziernähte, Doppelnaht | Zwillingsnadel 80/90 | Stickfaden, Baumwollfaden, Synthetikfaden |
| Lederimitation | alle Näharbeiten | Ledernadel 80–100 | Synthetikfaden |

Geradstich, Nadelposition und Zick-Zack-Stich
Geradstich und Nadelposition: Für den Geradstich den Stichwahlknopf drehen, bis das gewünschte Symbol oder der Buchstabe im Sichtfenster erscheint. Die Nadelposition rechts oder Mitte ist möglich.
Bedienelemente: 1. Stichlängenknopf, 2. Stichanzeige, 3. Stichwahlknopf, 4. Rückwärtsnähtaste.
Zick-Zack-Stich: Drehen Sie den Stichwahlknopf so, dass im Display der Zick-Zack-Stich erscheint. Mit diesem Knopf können Sie auch die Stichbreite wählen.
Die Stichlänge für den Zick-Zack-Stich kann zwischen „0" und „4" eingestellt werden. Die normale Stichlänge beträgt „2.5" mm oder weniger.

Blindsaumstich / Lingeriestich
Für Säume, Vorhänge, Hosen, Röcke usw. Es gibt den Blindsaum für Stretch-Stoff und den Blindsaum für festen Stoff. Stichlängenknopf auf „1–2" stellen.
Maschine wie abgebildet einstellen. Den Stoff umlegen. Den umgelegten Stoff unter den Nähfuß legen. Das Handrad von Hand nach vorne drehen, bis sich die Nadel ganz links befindet. Sie sollte die Stofffalte nur wenig anstechen. Ansonsten muss die Stichbreite korrigiert werden.
Das Führungslineal (4) an die Stofffalte bringen, indem Sie an der Schraube (5) drehen. Langsam nähen und den Stoff sorgfältig führen, damit sich seine Lage am Führungslineal nicht verändert.
Achtung: Es braucht etwas Übung, bis das Blindsaumnähen gelingt.

Overlock-Stich
Für Nähte sowie das Nähen und Versäubern von Kanten und Sichtsäumen. Den Stichlängenknopf auf „S1" drehen. Die Stichbreite kann je nach Stoff eingestellt werden.
Overlock-Stich (1): Position des Stichwahlknopfs für den Overlock-Stich wählen. Für feine Stricksachen, Jersey, Kragenrand und Rippen.
Doppel-Overlock-Stich (2): Position des Stichwahlknopfs für den Doppel-Overlock-Stich wählen. Für feine Stricksachen, Handstricksachen und Nähte.
Alle Overlockstiche eignen sich zum Nähen und Versäubern von Kanten und Sichtsäumen in einem Arbeitsgang. Beim Versäubern sollte die Stoffkante von der Nadel knapp übernäht werden.
Achtung: Neue Kugelspitznadel verwenden!

Knopf annähen
Stopfplatte einsetzen. Knopfannähfuß anbringen. Knopf unter den Nähfuß und an die Knopfstelle des Stoffs legen. Nähfuß senken, die Stichwahl Geradstich wählen, den Stichbreitenknopf drehen, bis die Nadel exakt in das Loch des Knopfes einsticht, einige Sicherungsstiche nähen und dann das Handrad drehen.
Dann Stichwahl Zickzack wählen. Die Stichbreite nach dem Abstand zwischen den zwei Löchern des Knopfes anwählen, den Stichbreitenknopf drehen und das Handrad drehen, um zu prüfen, ob die Nadel rechts und links exakt in die Löcher des Knopfes einsticht.
Den Knopf mit etwa 10 Stichen annähen. Dann Stichwahl Geradstich wählen, den Stichbreitenknopf drehen, bis die Nadel exakt in das Loch des Knopfes einsticht, das Handrad drehen und einige Sicherungsstiche nähen.
Wenn ein Stiel erforderlich ist, eine Stopfnadel auf den Knopf legen und nähen. Für Knöpfe mit vier Löchern zunächst die hinteren zwei Löcher und dann die vorderen zwei Löcher nähen.

Knopfloch
Stichlängenknopf auf „0.5–1" stellen.
Vorbereitung:
- Zick-Zack-Nähfuß durch den Knopflochfuß austauschen.
- Durchmesser des Knopfes messen und zur Länge 0,3 cm addieren für das Aufzeichnen des Knopfloches auf das Nähgut.
- Stoff unter den Nähfuß legen, so dass die Markierung des Nähfußes mit der Kennzeichnung des Nähgutes übereinstimmt. Nähfuß absetzen, so dass die Markierung auf dem Stoff zur Mitte des Stichloches vom Nähfuß passt.
Weitere Abfolge: In Nähstich-Position (b) und (d) nicht zu viele Stiche machen. Mit dem Pfeiltrenner das Knopfloch jeweils vom Riegel zur Mitte hin aufschneiden.
Tipp:
- Eine leicht reduzierte obere Fadenspannung ergibt bessere Resultate.
- Für dünne oder empfindliche Materialien ein Seidenpapier oder evtl. eine Zeitung unterlegen.
- Für elastische Stoffe einen Einlauffaden mitführen, der mit einem Zick-Zack-Stich übernäht werden sollte (e).
Immer vorab ein Probeknopfloch nähen.

Reißverschluss einnähen
Maschine wie abgebildet einstellen. Stichwahl Geradstich wählen.
Der Reißverschlussfuß kann rechts oder links eingesetzt werden, je nachdem, auf welcher Seite des Nähfußes genäht wird.
Um dem Reißverschluss-Schieber auszuweichen, die Nadel im Stoff stecken lassen, den Nähfuß anheben und den Schieber hinter den Fuß rücken.
Es ist auch möglich, eine Kordel einzunähen. Den Stichlängenknopf zwischen „1" und „4" stellen (je nach Stoffdicke).

Nähen mit dem Säumerfuß
Der Säumerfuß ist ein Zubehörteil, das nicht mit der Maschine mitgeliefert wird.
Maschine wie abgebildet einstellen. Stichwahl Geradstich wählen. Für Säume von feinen oder glatten Stoffen: Die Kante des Stoffs versäubern. Stoffkante zweimal 3 mm (1/8") falten. 4–5 Stiche nähen. Fäden nach hinten ziehen.
Nadel in den Stoff einstechen. Den Säumerfuß anheben und die Falte in den Säumerfuß führen.
Stoff zu sich ziehen und den Säumerfuß wieder senken. Das Nähen starten. Stoff mit der Hand halten und in den Säumerfuß führen.

Genähter Zickzack
Stichwahl genähter Zickzack wählen. Stichlängenknopf auf „1–3" stellen.
Zum elastischen Nähen und Aufsetzen von Spitzen, Ausbessern, Flicken von Rissen und Verstärken von Kanten.
Flicken aufsetzen. Beim Flicken von Rissen ist es ratsam, ein Stückchen Stoff zu unterlegen (Verstärkung). Erst über die Mitte nähen, dann beidseitig knapp überdecken. Je nach Art des Gewebes und der Beschädigung 3–5 Reihen nähen.

Dreifach-Stiche
Maschine wie abgebildet einstellen.
Dreifach-Geradstich für Strapaziernähte: Stichwahl Dreifach-Geradstich wählen. Stichlängenknopf auf „S1" drehen. Die Maschine näht zwei Stiche vorwärts und einen Stich zurück. Dies ergibt eine dreifache Verstärkung.
Dreifach-Zickzack-Stich: Stichwahl Dreifach-Zickzack wählen. Für Strapaziernähte und Säume sowie Ziernähte. Stichlängenknopf auf „S1" drehen. Der Dreifach-Zickzack-Stich eignet sich für feste Stoffe wie Jeans, Kordsamt usw.

Wabenmuster-Stich
Maschine wie abgebildet einstellen. Stichwahl Wabenmuster wählen. Stichlängenknopf auf „S1" stellen.
Für Nähte, Säume, T-Shirts, Unterwäsche usw. Dieser Stich kann für verschiedene Jersey-Arten sowie auch für Webstoffe verwendet werden.
Saum ca. 1 cm (1/4") von der Schnittkante entfernt nähen und den restlichen Stoff abschneiden.

Nähen mit Kordelfuß
Der Kordelfuß ist ein Sonderzubehör, das Sie zu Ihrer Maschine kaufen können.
Maschine wie abgebildet einstellen. Stichwahl Zickzack wählen. Für Ziereffekte, Kissen, Tischdecken usw.
Verschiedene Stiche eignen sich zum Einnähen der Kordel, z. B. Zickzack-Stich, Dreifach-Zickzack-Stich und Zierstiche.
Die Kordel unter die Feder des Kordelfußes führen. 1–3 Stiche nähen. Die Stichbreite je nach Anzahl der Kordeln einstellen und den Stich wählen.

Stopfen
Der Stopffuß ist ein Sonderzubehör, das Sie zu Ihrer Maschine kaufen können.
Maschine wie abgebildet einstellen. Stichwahl Geradstich wählen. Stopfplatte einsetzen. Nähfußhalter entfernen.
Stopffuß einsetzen. Der Hebel (a) soll sich hinten über der Nadelhalterschraube (b) befinden. Stopffuß mit dem Zeigefinger kräftig von hinten andrücken und Schraube (c) festziehen.
Zuerst das Loch umnähen (Sicherung der Maschen). Die erste Reihe immer von links nach rechts arbeiten. Die Arbeit eine Vierteldrehung drehen und übernähen. Für ein besseres Nähergebnis empfehlen wir einen Stopfring.
Achtung: Nach Beendigung dieser Näharbeit die Stopfplatte wieder entfernen.

Nutzstiche / Raupennähte
Maschine wie abgebildet einstellen. Stichwahl je nach Nutzstich wählen. Stichbreitenknopf und Stichlängenknopf je nach verwendetem Stoff einstellen (Stichlänge ca. „0.5–2").
Muschelsaumstich (1): Für dekorative Kantenabschlüsse. Geeignet für Abschlüsse in dünneren, festen und elastischen Materialien. Der Zickzackausschlag sollte den Stoff ganz knapp außen anstechen, damit der Muscheleffekt entsteht.
Kräuselstich (2): Für Säume, Sets und Tischtücher. Sehr dekorative Fugennaht mit Hohlraumeffekt. Einreihen mit Garn oder Gummifaden.
Universalstich (3): Für flache Verbindungsnaht, Gummiband annähen und Sichtsäume. Dieser Stich kann in verschiedenen festen Materialien und Maschenmaterialien eingesetzt werden.
Raupennähte und Dekorstiche: Der Stickfuß ist ein Zubehörteil, das nicht mit der Maschine mitgeliefert wird. Stichwahl Raupennaht wählen. Raupennähte und Dekorstiche mit dem Raupennahtfuß nähen. Dieser Nähfuß verfügt an der Fußunterseite über eine ganzflächige Aussparung, die es ermöglicht, problemlos über dicke Stichformationen wie dichte Zickzackstiche zu gleiten und den Stoff schön gleichmäßig zu transportieren.
Die Raupennahtstiche und Dekorstiche können selbst umgestaltet werden, indem die Stichlängen und -breiten verstellt werden. Am besten auf Stoffresten verschiedene Sticharten und Einstellungen ausprobieren.

Hohlsaum nähen
Die folgenden Stiche werden benötigt, um zwei Stück Stoff zusammenzufügen und gleichzeitig einen Abstand zwischen den Kanten zu wahren.
- Stoffkanten für den Saum umschlagen. Danach auf ein dünnes Papier heften und zwischen den beiden Stücken einen schmalen Abstand belassen.
- Musteranwahl auf Wabenmuster stellen. Stichlänge auf „S1".
- Den Kanten entlang nähen, dabei beide Fäden bei Nähbeginn leicht anziehen. Einen dickeren Faden verwenden.
- Nachher die Heftfäden und das Papier entfernen. Zum Schluss alle Fäden auf der Rückseite verknüpfen.

Applikation
Maschine wie abgebildet einstellen. Stichwahl Zickzack wählen. Eine kleine Stichbreite wählen. Die Stichlänge je nach Bedarf wählen.
- Das Applikationsmotiv ausschneiden und auf den Unterstoff heften.
- Die Musterkonturen übernähen.
- Die Nahtzugabe sauber abschneiden.
- Den Heftfaden entfernen.
- Den Oberfaden und Unterfaden unter der Applikation verknoten.
Tipp: Statt des Heftens kann auch Textilsprühkleber verwendet werden.

Monogramm und Sticken mit Stickrahmen
Maschine wie abgebildet einstellen. Den Nähfuß und den Nähfußhalter entfernen. Die Nähfußstange senken. Stichwahl Zickzack wählen. Die Stichbreite je nach Bedarf wählen. Stopfplatte einsetzen.
Vorbereitung für Monogramm und Sticken:
- Die gewünschten Buchstaben oder Muster auf dem Stoff zeichnen.
- Stickvlies unter den Stoff legen.
- Den Stoff im Stickrahmen einspannen.
- Den Stoff unter die Nadel legen. Darauf achten, dass die Nähfußstange in niedrigster Stellung ist.
- Das Handrad nach vorne drehen, um den Unterfaden heraufzuholen. Einige Sicherungsstiche nähen.
- Den Stickrahmen mit Daumen und Zeigefinger der beiden Hände halten und den Stoff mit Mittelfinger und Ringfinger drücken.
Tipp: Stickvlies wird verwendet, um den Stoff zu stabilisieren.
Achtung: Nach Beendigung dieser Näharbeit den Transporteur wieder anheben (Hebel nach rechts).

Obertransportfuß
Der Obertransportfuß ist ein Zubehörteil, das nicht mit der Maschine mitgeliefert wird.
Anwendung: Nähen aller möglichen Arten von Web- und Stickstoffen, Wolldecken, Seide, Vinylstoffen, synthetischem Leder usw. Der Obertransportfuß gleicht den Transport des Ober- und Unterstoffes aus und verbessert die Abstimmung von Karo, Streifen und Muster. Er vermeidet einen ungleichmäßigen Transport des problematischen Stoffes.
Vorbereitung: Maschine wie abgebildet einstellen. Stichwahl Geradstich wählen. Mittlere Nadelposition wählen. Die Stichlänge je nach Bedarf wählen.
- Den Nähfuß anheben.
- Nähfuß und Halter entfernen.
- Den Obertransportfuß wie folgt einsetzen: a) Die Nadelbefestigungsschraube muss zwischen der Gabel sitzen. b) Den Obertransportfuß an der Nähfußstange befestigen. c) Schraube festziehen.
- Kontrollieren, ob die Nadelbefestigungsschraube fest angezogen ist.
- Den Unterfaden heraufholen.
- Beide Fäden unter den Fuß legen.

Wartung der Maschine
Stichplatte entfernen: Handrad drehen, bis die Nadel in Höchststellung ist. Mit dem Schraubenzieher die beiden Schrauben lösen und die Stichplatte entfernen.
Reinigen des Transporteurs: Spulenkapsel entfernen. Mit dem Pinsel den ganzen Bereich reinigen.
Reinigen und Ölen des Greifers: Spulenkapsel entfernen. Die beiden Greiferhalterungen (a) wie abgebildet nach außen drehen. Greiferhaltering (b) und Greifer (c) entfernen und mit weichem Tuch reinigen. Bei (d) mit Nähmaschinenöl (1–2 Tropfen) leicht ölen. Handrad drehen, bis der Greifertreiber (e) links steht. Greifer (c) einsetzen. Greiferhaltering (b) einsetzen und Greiferhalterungen (a) wieder schließen.
Spulenkapsel und Stichplatte wieder einsetzen.
Wichtig: Rückstände wie Staub und Fadenreste müssen von Zeit zu Zeit entfernt werden. Eine regelmäßige, fachkundige Wartung erhält die Leistung Ihrer Nähmaschine.

Beheben von Störungen
Tritt beim Nähen ein Problem auf, hilft Ihnen die folgende Übersicht bei der Ursachensuche und der Behebung.
| Störung | Ursache | Fehlerbehebung |
|---|---|---|
| Oberfaden reißt | 1. Die Maschine ist falsch eingefädelt. 2. Die Fadenspannung ist zu stark. 3. Der Faden ist zu dick für die Nadel. 4. Die Nadel ist nicht richtig montiert. 5. Der Faden hat sich um den Spulenhalter gewickelt. 6. Die Nadel ist beschädigt. | 1. Maschine (Fadenlauf) und Nadel neu einfädeln. 2. Die obere Fadenspannung reduzieren (kleinere Zahl / Auto). 3. Eine größere Nadel verwenden. 4. Nadel neu montieren (flache Seite nach hinten). 5. Spule abnehmen und Faden abwickeln. 6. Nadel ersetzen. |
| Unterfaden reißt | 1. Die Spulenkapsel ist nicht richtig eingesetzt. 2. Die Spulenkapsel ist falsch eingefädelt. 3. Die Spannung des Unterfadens ist zu stark. | 1. Spulenkapsel neu einsetzen und am Faden ziehen. Wenn er leicht abrollt, ist es richtig. 2. Spule und Kapsel überprüfen. 3. Fadenspannung des Unterfadens laut Anweisung korrigieren. |
| Fehlstiche | 1. Die Nadel ist falsch montiert. 2. Die Nadel ist beschädigt. 3. Die falsche Nadel ist montiert. 4. Der falsche Fuß ist montiert. | 1. Nadel neu montieren (flache Seite nach hinten). 2. Nadel erneuern. 3. Nadelgröße dem Stoff und Faden anpassen. 4. Kontrollieren, ob der richtige Fuß montiert ist. |
| Nadelbruch | 1. Die Nadel ist beschädigt. 2. Die Nadel ist nicht richtig montiert. 3. Stoff zu dick / falsche Nadelgröße. 4. Der falsche Fuß ist montiert. | 1. Nadel ersetzen. 2. Nadel richtig montieren (flache Seite nach hinten). 3. Nadel dem Stoff und Faden anpassen. 4. Richtigen Fuß benutzen. |
| Beim Nähen entstehen Schlingen | 1. Die Maschine ist nicht richtig eingefädelt. 2. Die Spulenkapsel ist nicht richtig eingefädelt. 3. Nadel-/Stoff-/Faden-Verhältnis stimmt nicht. 4. Falsche Fadenspannung. | 1. Maschine korrekt einfädeln. 2. Kapsel wie aufgezeigt einfädeln. 3. Nadelgröße muss mit Faden und Stoff übereinstimmen. 4. Fadenspannung korrigieren. |
| Die Nähte ziehen sich zusammen oder kräuseln sich | 1. Die Nadel ist zu dick für den Stoff. 2. Die Fadenspannung ist zu stark. | 1. Feinere Nadel verwenden. 2. Fadenspannung überprüfen. |
| Unregelmäßige Stiche, unregelmäßiger Transport | 1. Der Faden ist zu schwach. 2. Die Spulenkapsel ist falsch eingefädelt. 3. Der Stoff wird beim Nähen gezogen. | 1. Bessere Fadenqualität verwenden. 2. Kapsel neu einfädeln und richtig einsetzen. 3. Stoff nicht ziehen. Er muss automatisch transportiert werden. |
| Die Maschine ist laut und ruppig | 1. Die Maschine muss geölt werden. 2. Fusseln und Ölreste kleben an Greifer oder an der Nadelstange. 3. Minderwertiges Öl, das die Maschine verklebt, wurde verwendet. 4. Die Nadel ist beschädigt. | 1. Maschine nach Anweisung ölen. 2. Greifer und Transporteur gemäß Anweisung reinigen. 3. Maschine nur mit Nähmaschinenöl ölen. 4. Nadel ersetzen. |
| Die Maschine ist blockiert | 1. Faden im Greifer eingeklemmt. 2. Die Spulerwelle zum Aufspulen steht rechts. | 1. Oberfaden und Spulenkapsel entfernen, von Hand das Handrad ruckartig vor- und rückwärts drehen, Fadenreste entfernen. Nach Anweisung ölen. 2. Spulerwelle nach links drücken. |

Häufige Fragen (FAQ)
Empfohlenes Nähgarn: Für ein gleichmäßiges Stichbild empfehlen wir, ausschließlich hochwertiges Ackermann-Nähgarn zu verwenden — z. B. die Ackermann Nähgarnbox (36 Farben). Alle Ackermann-Garne →
Wie stelle ich die Fadenspannung richtig ein?
Die Grundeinstellung der Oberfadenspannung ist „AUTO". Für eine stärkere Spannung die Skala auf die nächstgrößere Zahl drehen, für eine leichtere auf die nächstkleinere. Ober- und Unterfaden sollten möglichst identisch sein — dann sind Spannungsänderungen selten nötig. Die Unterfadenspannung ist richtig, wenn die volle Spulenkapsel bei leichtem Schwingen ca. 5 bis 10 cm nach unten abrollt und dann ruhig hängen bleibt.
Wie wechsle ich die Nadel richtig?
Stellen Sie zuerst den Hauptschalter auf „O". Lösen Sie die Nadelbefestigungsschraube, nehmen Sie die alte Nadel heraus und setzen Sie die neue Nadel mit der flachen Kolbenseite nach hinten bis zum Anschlag ein. Ziehen Sie die Schraube anschließend wieder fest. Verwenden Sie nur einwandfreie, gerade Nadeln des Systems 130/705H.
Der Oberfaden reißt ständig — was kann ich tun?
Häufige Ursachen sind falsches Einfädeln, eine zu starke Fadenspannung, ein für die Nadel zu dicker Faden, eine falsch montierte oder beschädigte Nadel oder Faden, der sich um den Spulenhalter gewickelt hat. Fädeln Sie die Maschine neu ein, reduzieren Sie die Fadenspannung, wählen Sie eine passende Nadelstärke und setzen Sie die Nadel neu ein oder ersetzen Sie sie.
Warum lässt meine Nähmaschine Stiche aus?
Meist ist die Nadel falsch montiert, beschädigt oder in der falschen Größe, oder es ist der falsche Nähfuß montiert. Montieren Sie die Nadel neu (flache Seite nach hinten), erneuern Sie sie bei Bedarf, passen Sie die Nadelgröße an Stoff und Faden an und prüfen Sie, ob der richtige Nähfuß eingesetzt ist.
Die Nähmaschine ist blockiert — wie löse ich das?
Der Faden hat sich vermutlich im Greifer verfangen. Nehmen Sie Oberfaden und Spulenkapsel heraus, drehen Sie das Handrad von Hand vorsichtig ruckartig vor und zurück und entfernen Sie alle Fadenreste. Prüfen Sie außerdem, ob die Spulerwelle nach links in die Nähposition gedrückt ist — steht sie rechts in der Spulposition, ist das Handrad gesperrt.
Ihr Problem lässt sich so nicht beheben?
Wenn es nach diesen Hinweisen bleibt, kann eine fachkundige Durchsicht helfen: Bei der Inspektion & Wartung reinigen, ölen und justieren wir Ihre CARINA 8380 und prüfen die Funktionen. Ihre gesetzlichen Gewährleistungsrechte bleiben davon unberührt.
Inspektion & Wartung für Ihre CARINA 8380 →