Fadenführerstich
Muster 27; Stichbreite 5.0 / 6.0 / 7.0. Der Fadenführerstich (Öse) dient zum Nähen kleiner Ösen.
- Muster 27 wählen, um den Fadenführerstich zu erhalten. Den Nähfuss (A) anbringen.
- Die Stichbreite-Einstellungstaste „+" oder „–" drücken, um eine Größe des Fadenführers zu wählen: A. Groß: 7,0 mm (1/4 inch). B. Mittel: 6,0 mm (15/64 inch). C. Klein: 5,9 mm (3/16 inch).
- Nadel zu Nähbeginn ins Gewebe senken, dann den Nähfußhebel senken. Sobald das Nähen fertig ist, macht die Maschine die Verstärkungsstiche automatisch und stoppt dann.
- Ein Loch im Mittelpunkt machen, mittels der Fadenführerstanze, die aber nicht mit der Maschine mitgeliefert ist.
Hinweis: Wenn dünner Faden verwendet wird, kann das Nähbild grob wirken. Falls dies passiert, den Fadenführer zweimal übereinander nähen.

Stopfen
Muster 28 oder 29; Stichbreite 3.5~7.0.
- Muster 28 oder 29 wählen, um den Stopfstich zu erhalten. Den Nähfuss durch den Knopflochfuss ersetzen.
- Den Oberfaden und Unterfaden zusammen anheften. Nadelposition wählen. Den Nähfuss auf den Mittelpunkt der Abrissstelle senken.
- Den Knopfhalter nach hinten ziehen. Die Knopfführplatte am Knopflochfuss auf die gewünschte Länge einstellen.
- Die Größe eines Stopfkreises ist veränderlich. Die maximale Stichlänge beträgt jedoch 2,6 cm (1 inch) und die maximale Stichbreite 7 mm (9/32 inch). a: Länge der Nählinien. b: Breite der Stopffläche.
- Gewebe so platzieren, dass die Nadel ca. 2 mm (1/16 inch) von der Stopffläche entfernt ist, und dann den Nähfußhebel senken.
Hinweis: Die Vorderseite des Nähfußes beim Senken nicht ziehen, sonst wird nicht in der richtigen Größe genäht.
- Den Oberfaden durch das Loch im Nähfuss führen. Den Knopflochhebel herunterziehen und dann zurückschieben. Der Knopflochhebel sitzt am Knopflochfuss hinter der Halterung. Das Oberfadenende in der linken Hand vorsichtig halten, dann mit dem Nähen beginnen.
Hinweis: Wenn Sie ein Knopflochmuster oder Stopfmuster gewählt haben, zeigt die LCD-Anzeige eine Animationsmeldung, die Sie erinnert, den Knopflochhebel zu senken.
- Stopfenstiche werden von der Vorderseite des Nähfußes nach hinten genäht, wie gezeigt.
- Ist die zu stopfende Fläche zu groß, kann die eingestellte Stopffläche mehrmals ausgenäht (oder quer übernäht) werden, um ein besseres Ergebnis zu erzielen.


Reissverschluss einnähen
Muster 00; Stichbreite 3.5, Stichlänge 1.5~3.0.
Achtung: Reissverschlussfuss nur zum Nähen mit der Nadel in der Mitte und im Geradstich verwenden! Bei Verwendung von anderen Sticharten und anderen Nadelpositionen als den empfohlenen kann es sein, dass die Nadel auf den Nähfuss aufschlägt und bricht.
Beidseitig verdeckt eingesetzter Reissverschluss
- Reissverschlussschlitz auf dem Kleidungsstück heften.
- Nahtzugabe auseinanderbügeln. Reissverschluss mit der Vorderseite so nach unten auf die Nahtzugabe legen, dass die Zähnchen an die Nahtlinie stoßen. Reissverschlussband heften.
- Reissverschlussfuss einsetzen. Beim Nähen der linken Reissverschlussseite die rechte Seite des Nähfussstegs am Halter befestigen.
- Beim Nähen der rechten Reissverschlussseite die linke Seite des Nähfussstegs am Halter befestigen.
- Linke Reissverschlusshälfte von oben nach unten einnähen.
- Unten quer hinüber, dann die rechte Seite nähen. Heftfaden herausziehen und bügeln.

Einseitig verdeckt eingesetzter Reissverschluss
- Reissverschlussschlitz auf dem Kleidungsstück heften.
- Auf die linke Nahtzugabe umbiegen. Rechte Nahtzugabe um 3 mm (1/8 inch) umbiegen.
- Reissverschlussfuss einsetzen. Beim Nähen der linken Reissverschlussseite die rechte Seite des Nähfussstegs am Halter befestigen. Beim Nähen der rechten Reissverschlussseite die linke Seite des Nähfussstegs am Halter befestigen.
- Linke Reissverschlusshälfte von unten nach oben einnähen.
- Nähgut auf die rechte Stoffseite wenden und unten quer hinüber, dann die rechte Reissverschlussseite nähen.
- Etwa 5 cm (2 inches) vor dem oberen Ende des Reissverschlusses anhalten. Heftfaden herausziehen und den Reissverschluss öffnen. Naht fertig schließen.

Schmalsäumen
Muster 00; Stichbreite 3.5, Stichlänge 1.5~3.0.
- Stoffkante etwa 3 mm (1/8 inch) umbiegen und nochmals 3 mm (1/8 inch) auf einer Länge von etwa 5 cm (2 inches) der Stoffkante entlang umbiegen.
- Handrad zu sich drehen, bis die Nadel in den Saum einsticht, dann Nähfuss senken. Mehrere Stiche nähen, dann Nähfuss hochstellen. Saum in die spiralförmige Öffnung am Säumer einführen. Stoff dabei vorwärts und rückwärts bewegen, bis der Saum einrollt.
- Nähfuss senken und langsam nähen, dabei die rohe Stoffkante schön von vorn in die Spirale des Säumers führen.

Schnuraufnähen
Eine oder drei Kordeln übernähen für hübsche Strukturen auf Jacken, Westen oder Bordüren. Dazu können Perlgarn, Strickwolle, Stickgarn, Kordel, Häkelgarn usw. verwendet werden.
Einzelschnur aufnähen
Muster 05. Muster auf den Stoff aufzeichnen. Schnur von rechts in die mittlere Rille am Schnuraufnähfuss einlegen. Schnur etwa 5 cm (2 inches) hinter dem Nähfuss hervorziehen. Die Rillen unter dem Nähfuss halten die Schnur am richtigen Ort, während sie übernäht wird. Stich auswählen und Stichbreite so einstellen, dass die Stiche gerade über die Schnur reichen. Nähfuss senken und langsam nähen, dabei die Schnur dem Muster entlang führen.
Dreifachschnur aufnähen
Muster 06, 15 und 35. Nähfaden nach links schieben und drei Schnüre in die Rillen unter dem Nähfuss einlegen. Etwa 5 cm (2 inches) jeder Schnur hinter dem Nähfuss hervorziehen. Gewünschtes Stichmuster auswählen und Stichbreite so einstellen, dass die Stiche gerade über die Schnüre reichen. Nähfuss senken und langsam nähen, dabei die Schnüre dem Muster entlang führen.

Raupennähte
Muster 05 und 30–43; Stichbreite 3.5~7.0, Stichlänge 0.5~2.0.
Raupennähte und Dekorstiche mit dem Raupennahtfuss nähen. Dieser Nähfuss verfügt an der Fussunterseite über eine ganzflächige Aussparung, die es ermöglicht, problemlos über dicke Stichformationen wie dichte Zickzackstiche zu gleiten und den Stoff schön gleichmäßig zu transportieren.
Die Raupennahtstiche und Dekorstiche können selbst umgestaltet werden, indem die Stichlängen und -breiten verstellt werden. Am besten auf Stoffresten verschiedene Sticharten und Einstellungen ausprobieren.
Hinweis: Beim Nähen auf sehr leichten und dünnen Stoffen wird empfohlen, die Stoffrückseite mit Vlies zu verstärken.

Quilten
Muster 00 und 02; Stichbreite 3.5, Stichlänge 1.0~3.0.
Quiltlineal in den Nähfusshalter wie abgebildet einführen und auf die gewünschte Breite einstellen.
Erste Reihe nähen und Stoff verschieben. Alle weiteren Reihen so nähen, dass das Lineal jeweils entlang der vorherigen Nählinie verläuft.

Kräuseln
Muster 00; Stichbreite 3.5, Stichlänge 4.5.
- Nähfusshalter entfernen und Kräusler einsetzen.
- Eine oder mehrere Reihen Geradstichlinien nähen.
- Wird eine stärkere Fältchenbildung benötigt, die Oberfadenspannung lösen und auf unter 2 einstellen, so dass der Unterfaden auf der Rückseite des Nähguts liegt.
- Unterfäden so stark ziehen, bis die gewünschte Menge bzw. Dichte an Fältchen erreicht ist. Danach die Fäden verknüpfen.
- Fältchen zum Glätten bügeln.
Hinweis: Es kann auch mit dem Universalfuss genäht und dann von Hand gekräuselt werden. Dabei die Fadenspannung auf unter 2 lockern und anschließend durch Ziehen am Unterfaden das Material kräuseln.

Smoken
Muster 14 und 15.
- Mit dem Kräusler gerade Linien in Abständen von 1 cm über die gesamte zu smokende Fläche nähen. (Siehe Nähanleitung „Kräuseln".)
- Fäden auf einer Seite zusammen verknoten. An den Unterfäden ziehen und die Fältchen gleichmäßig verteilen. Fäden auf der anderen Seite fixieren.
- Fadenspannung reduzieren und gegebenenfalls mit Dekorstich zwischen den Geradstichlinien nähen.
- Fäden der Kräuselstichlinien herausziehen.

Freihandstopfen, -sticken und -monogramme
Muster 00 und 05; Stichbreite 3.5~5.0.
Hebel zum Senken bzw. Heben des Transporteurs auf (b) stellen, um den Transporteur zu senken. Nähfusshalter entfernen und Stopffuss einsetzen. Hebel (a) muss hinter der Nadelbefestigungsschraube (b) liegen. Stopffuss von hinten mit dem Zeigefinger fest an den Halter drücken und Schraube (c) anziehen.
Stopfen
Hinweis: Freihandstopfen wird ohne Transporteur ausgeführt; er ist versenkt. Das Nähgut wird mit den Händen transportiert. Man muss deshalb Nähgeschwindigkeit und Stofftransport in Übereinstimmung bringen.
Zuerst die Rissstelle einmal umnähen (um die Gewebefäden zu sichern): Von links nach rechts mit beständiger Geschwindigkeit und schön regelmäßig über die Rissstelle nähen. Nähgut um eine Vierteldrehung drehen und die erste Stichlage übernähen. Diesmal das Nähgut langsamer bewegen, damit zwischen den Fäden keine großen Lücken entstehen.
Sticken
Zickzackstich wählen und Stichbreite nach Bedarf einstellen. Dem Musterumriss entlang nähen, indem der Stickrahmen entsprechend bewegt wird. Mit gleichmäßiger Geschwindigkeit arbeiten. Musterflächen von außen nach innen füllen; Stiche dicht nebeneinander platzieren. Durch schnelleres Bewegen des Stickrahmens entstehen längere Stiche, durch langsameres Bewegen kürzere Stiche. Nähende mit Vernähstichen fixieren durch Drücken der Auto-Lock-Taste.
Monogramme
Zickzackstich wählen und Stichbreite nach Bedarf einstellen. Mit gleichmäßiger Geschwindigkeit den Buchstaben nachnähen. Nähende nach einem Buchstaben mit Vernähstichen fixieren durch Drücken der Auto-Lock-Taste.
Hinweis: Der Stickrahmen wird nicht zum Nähcomputer mitgeliefert. Er ist separat erhältlich.


Obertransportfuss
Muster 00.
Hinweis: Generell zuerst ohne Obertransportfuss versuchen zu nähen. Er sollte erst eingesetzt werden, wenn nötig.
Mit üblichen Nähfüssen ist der Stoff leichter zu führen und man hat eine bessere Sicht auf den Nähbereich. Dieser Nähcomputer bietet hervorragende Stichqualität auf sehr vielen Stoffen, von zarten Chiffons bis zu mehrlagigen Jeansstoffen. Mit dem Obertransportfuss wird der Transport der oberen und unteren Stofflagen ausgeglichen; er hilft beim exakten Zusammennähen von Karos, Streifen und Mustern und dient auch einem regelmäßigen Stofftransport auf sehr schwierigen Stoffen.
- Nähfusslifter heben, um die Nähfussstange hochzustellen.
- Schraube an der Nähfussstange entfernen (im Gegenuhrzeigersinn drehen) und Nähfusshalter wegnehmen.
- Obertransportfuss wie folgt befestigen: Der Arm (a) passt über die Nadelbefestigungsschraube und die Nadelstange (b). Den Befestigungskopf aus Plastik (c) von links nach rechts an der Nähfussstange befestigen. Nähfussstange senken. Schraube wieder an der Nähfussstange festschrauben (im Uhrzeigersinn). Sicherstellen, dass beide Schrauben (an der Nadel- und Nähfussstange) wieder fest angezogen sind.
- Unterfaden heraufholen und Unter- wie Oberfaden hinter den Obertransportfuss ziehen.

Fagotten & Patchworkstich
Fagotten
Muster 13 und 53.
- Umgebogene Kanten der Stoffteile mit einem Abstand von 4 mm auf ein Stück dünnes Papier oder wasserlösliches Vlies legen und heften.
- Nähfussmitte auf die Mitte zwischen den beiden Stoffbruchkanten ausrichten und mit dem Nähen beginnen.
- Papier nach dem Nähen entfernen.
Patchworkstich
Muster 13, 52, 14, 15 und 44.
- Die beiden Stoffteile rechte auf rechte Seite legen und mit Geradstich steppen.
- Nahtzugaben öffnen und flach bügeln.
- Nähfussmitte auf die Nahtlinie platzieren und die Nahtlinien übernähen.

Muschelstich
Muschelsaum
Muster 61.
- Stoff rechte auf rechte Seite umschlagen und der Kante entlang nähen.
- Stoff der Nahtlinie entlang abschneiden. Dabei eine Nahtzugabe von 3 mm (1/8 inch) belassen. Nahtzugabe einschneiden.
- Stoff verstürzen und die Bogenlinien nach außen drücken. Platt bügeln.
Festonabschluss
Muster 62 und 32.
- Auf der Saumlinie nähen.
- Stoff dicht der Nählinie entlang abschneiden. Darauf achten, dass der Nähfaden nicht mitgefasst wird.

Verlängerung
Muster 30–39; Stichbreite 2.5~7.0, Stichlänge 0.3~1.0.
- Der Stich kann auf das 5-Fache seiner normalen Länge verlängert werden, indem die Verlängerungstaste gedrückt wird.
- Das Symbol für die Verlängerung des Musters wird auf der LCD-Anzeige angezeigt.
- Wenn die Stichbreite oder -länge geändert wird, stehen verschiedene Muster zur Verfügung.
Hinweis: Die Muster 30–39 können gleichzeitig verlängert und gespiegelt werden.

Spiegeln (Mirror)
Hinweis: Die Muster 16–29 können nicht gespiegelt werden. Gespiegelte Muster können auch mit anderen Mustern kombiniert werden.
- Das Muster wählen.
- Die Spiegeltaste drücken.
- Das Symbol für das „Spiegeln" wird auf der LCD-Anzeige angezeigt.
A. Normale Muster. B. Gespiegelte Muster.

Zwillingsnadel
Stichbreite 1.0~3.0.
Hinweis: Bei Verwendung von Zwillingsnadeln den Nähfuss „T" nehmen, egal für welche Nähmethode.
- Zwillingsnadel einsetzen.
Achtung: Nur die dafür vorgesehene Zwillingsnadel benutzen. Der Gebrauch einer anderen Nadel könnte diese verbiegen oder die Nähmaschine beschädigen. Gebogene Nadeln nie benutzen; sie brechen leicht und könnten Verletzungen verursachen.
- Beim Einfädeln den Anweisungen wie üblich folgen und den horizontalen Garnrollenstift benutzen. Linke Nadel einfädeln. Den zweiten Garnrollenstift (mit dem Zubehör mitgeliefert) ins Loch oben an der Maschine stecken. Faden durch die übrigen Punkte ziehen, die Fadenführung über der Nadel auslassen und den Faden durch die rechte Nadel führen.
- Jede Nadel getrennt einfädeln.
Hinweis: Die zwei Fäden, die zum Einfädeln der Zwillingsnadel gebraucht werden, sind vom gleichen Gewicht. Sie können eine oder zwei Farben benutzen.
- Die Zwillingsnadel-Taste drücken; die LED-Anzeige geht an und die Maschine reduziert die maximale Breite für das Nähen mit der Zwillingsnadel.
- Stichart wählen und mit dem Nähen beginnen. Die Muster 00–15 und 30–99 können verwendet werden. Zwei Stichlinien werden parallel zueinander genäht.
Hinweis: Beim Nähen mit Zwillingsnadeln immer langsam vorgehen und mit langsamer Geschwindigkeit nähen, um schöne Nähergebnisse zu erzielen.

Speichern
Kombinierte Muster können für späteren Gebrauch gespeichert werden. Da die gespeicherten Muster auch dann nicht verloren gehen, wenn die Nähmaschine ausgeschaltet ist, können sie jederzeit wieder aufgerufen werden — sehr zweckmäßig und praktisch für Muster wie Namen, die öfter gebraucht werden.
Hinweis:
- Mehrere Muster aus den Musterarten wählen; sie können miteinander kombiniert und genäht werden.
- Die Maschine hat 4 Speichermodule und jedes Modul kann 20 Sticharten speichern.
- Die Muster 16–19 können nicht gespeichert werden.
- Alle gespeicherten Muster können bearbeitet werden, um Stichlänge, -breite, Verlängerung, Spiegeln und Auto-Lock einzustellen.
Musterarten oder Schriftzeichen kombinieren
- Mode-Taste drücken und die gewünschte Mustergruppe zwischen den Modi auf dem Vorderdeckel wählen.
- „M"-Taste drücken, um den Speichermodus zu aktivieren; dann wird ein „Fenster" in der Mitte der Anzeige gezeigt. Die dazugehörige Nummer des jeweiligen Speichermoduls wählen, wenn der Eingabeanzeiger blinkt.
- Die Nummer des gewünschten Speichermoduls eingeben (z. B. 2).
- Sie befinden sich automatisch im Speicherzustand und der blinkende Eingabezeiger bleibt in der ersten Position.
- Die gewünschte Musternummer drücken (z. B. 68).
- Das gewählte Muster wird auf der LCD-Anzeige angezeigt und bewegt sich zur nächsten Position.
- Schritte 5 und 6 für mehrere Muster wiederholen, die gespeichert werden sollen.
Hinweis: Wenn der Speicherplatz mit 20 Musterarten voll besetzt ist, piept die Maschine, um dies zu signalisieren.
- Taste drücken, um den Speichermodus zu verlassen und zum normalen Zustand zurückzukehren.
Achtung: Das gewählte Muster kann vom Speicherplatz gelöscht werden, sobald die Maschine ausgeschaltet wird, wenn Sie die Muster-Taste nach der Wahl nicht noch einmal gedrückt haben.
Muster oder Schriftzeichen einfügen
- Stichbreite-Einstelltaste drücken und den Eingabezeiger im Speichermodus zu dem Muster oder Schriftzeichen bewegen, hinter dem Sie ein anderes Muster einfügen wollen.
- Musternummer eingeben (z. B. 31). Das gewählte Muster wird eingefügt.


Muster editieren
- Die Stichbreite-Einstellungstaste im Speichermodus benutzen, um ein Muster zu wählen, das Sie editieren wollen.
- „EDIT"-Taste drücken, um das Muster zu editieren. Stichlänge, -breite, Verlängerung, Spiegeln und Auto-Lock der Muster können manuell eingestellt werden.
- Die gewünschten Einstellungen (Stichlänge, -breite, Verlängerung, Spiegeln, Auto-Lock) vornehmen.
- „EDIT"-Taste drücken, wenn Sie damit fertig sind, um zum Browse-Zustand zurückzukehren.
Muster oder Schriftzeichen löschen
- Die Stichbreite-Einstellungstaste benutzen, um im Speichermodus ein Muster zu wählen, das Sie löschen wollen.
- Taste drücken, um das gewählte Muster zu löschen; das nächste Muster dahinter bewegt sich dann nach vorne.

Die gespeicherten Muster wieder aufrufen und nähen
- Taste drücken, um in den Speichermodus einzugehen, und die Nummer des Speichermoduls eingeben, wenn der Eingabezeiger blinkt.
- Die Nummer des Speichermoduls eingeben (z. B. 2).
- Verschiedene Stichtypen werden auf der LCD-Anzeige angezeigt.
- Fußsteuerung betätigen oder den Ein/Aus-Knopf drücken, um die Nähmaschine zu starten.
- Das Anzeigersymbol auf der LCD bewegt sich beim Nähen entlang der Reihe der Muster.
Hinweis: Wenn das Anzeigersymbol am Ende in einer freien Position bleibt, fängt die Maschine beim ersten Muster an zu nähen. Steht es aber unter einem bestimmten Muster, beginnt die Maschine bei diesem Muster.
- „M"-Taste drücken, um den Speichermodus zu verlassen und zur normalen Anzeige zurückzukehren.

Warnfunktionen
Meldung der Warnanimation
Nähfuß wurde nicht gesenkt: Die Ein/Aus-Taste oder Rücktransporttaste wurde gedrückt, während der Nähfuß gehoben ist.
Knopflochhebel wurde nicht gesenkt: Der Knopflochstich oder Stopfstich wurde gewählt und die Ein/Aus-Taste gedrückt, während der Knopflochhebel gehoben ist.
Knopflochhebel ist nicht gehoben: Ein anderer als der Knopfloch- oder Stopfstich wurde gewählt und die Ein/Aus-Taste gedrückt, während der Knopflochhebel unten ist.
Den Stopfen des Garnrollenspulers zur rechten Position bringen: Wenn die Garnrolle voll oder der Stopfen des Garnrollenspulers auf der linken Position ist und Sie irgendeine Taste (außer der Ein/Aus-Taste) drücken, zeigt die LCD eine Animation, dass der Stopfen nach rechts zurückgebracht werden sollte.
Die Nähmaschine funktioniert nicht: Die Animationsmeldung bedeutet, dass der Faden verdreht oder geklemmt ist und sich die Handradachse nicht bewegen kann. Bitte die Übersicht zur Problembeseitigung durchlesen, um die Lösung zu finden. Sobald das Problem gelöst ist, funktioniert die Maschine weiter.
Meldung der Anleitungsanimation
Garnrolle wickeln: Der Garnrollenspuler wickelt die Garnrolle.
Um eine gewünschte Länge zu nähen, die Rücktransport-Taste drücken: Diese Animationsmeldung wird gezeigt, nachdem das Muster 28 gewählt worden ist.
Signaltöne (Pieption)
- Bei einer richtigen Ausführung: einmal piepsen.
- Wenn der Speicherplatz mit 20 Mustern voll besetzt ist: 2 kurze Pieptöne.
- Bei einer falschen Ausführung: 3 kurze Pieptöne.
- Wenn die Nähmaschine nicht funktioniert und nicht nähen kann: 8 Sekunden kurze Pieptöne.
Das bedeutet, dass der Faden verdreht oder verklemmt ist und sich die Handradachse nicht bewegen kann. Dann die Übersicht zur Problembeseitigung durchlesen, um die Lösung herauszufinden. Sobald das Problem gelöst ist, näht die Maschine weiter.
Hinweis: Sollte das Problem nicht gelöst werden, wenden Sie sich bitte an eine Fachwerkstatt.
Achtung: Wenn während des Nähens der Faden in der Platine verklemmt wird und dadurch die Nadel an der Bewegung gehindert wird und Sie weiter die Fußsteuerung drücken, schaltet der Sicherheitsschalter die Maschine ganz aus. Um die Nähmaschine wieder zu starten, müssen Sie den Ein/Aus-Schalter auf „Aus" und dann noch einmal auf „Ein" stellen.


Signalton (Hupton)
- „EDIT"-Taste drücken und den Power-(Strom-)Schalter anschalten.
- Modus wählen, indem Sie die Stichbreitetaste „+" oder „–" drücken. Gewünschten Modus wählen: Ton an oder Ton aus.
- „EDIT"-Taste drücken. Das Zeichen der Hupton-Einstellung wird auf der LCD angezeigt, wenn Sie ihn eingestellt haben.

Glühbirne auswechseln
Achtung: Nähmaschine ausstecken und warten, bis sich die Glühlampe abgekühlt hat, bevor Sie diese anfassen.
Hinweis: Die SW-Birne ist benutzer-auswechselbar. Die 240-mW-LED-Birne ist nicht benutzer-auswechselbar.
- Schraube (a) auf der linken Seite am Ständerkopf lösen und die Abdeckung (b) entfernen.
- Die Glühbirne wie folgt auswechseln, wenn die Maschine mit einer 5-W-Birne ausgestattet ist: Die Glühbirne abwärts ziehen, um sie zu entfernen. Die Glühbirne durch den gleichen Typ (5 W) ersetzen. Die Frontscheibe wieder einsetzen und festschrauben.
- Ist die Maschine mit einer 240-mW-LED-Birne ausgestattet, so geben Sie die Maschine im Fall eines Betriebsausfalls zur Reparatur in eine Fachwerkstatt.

Pflege und Unterhalt
Achtung: Vor dem Reinigen der LCD-Anzeige und der Oberfläche des Nähcomputers immer zuerst das Netzkabel ausstecken (von der Stromzufuhr trennen), um Verletzungen oder einen elektrischen Schlag zu vermeiden.
LCD-Anzeige reinigen
Vorderseite sorgfältig mit einem weichen, trockenen Tuch abwischen. Keine Wasch- oder Abwaschmittel oder Lösungsmittel verwenden.
Oberfläche des Nähcomputers reinigen
Ist die Oberfläche des Nähcomputers verschmutzt, einen weichen Lappen in Wasser mit wenig neutralem Abwaschmittel tauchen, fest auswringen und damit die Oberfläche reinigen. Anschließend mit einem trockenen Tuch über die Oberfläche wischen.
Greifer reinigen
Faden- und Stoffrückstände im Greifer können dazu führen, dass der Nähcomputer nicht mehr einwandfrei funktioniert. Regelmäßig nachsehen und bei Bedarf den Greiferbereich reinigen.
Achtung: Nähcomputer immer zuerst ausstecken (vom Stromnetz trennen), dann erst Unterhaltsarbeiten daran ausführen.
- Greiferdeckel entfernen und Spulenkapsel herausnehmen.
- Greiferhalterung mit Pinsel reinigen.
- Nadel, Nähfuss und Nähfusshalter entfernen. Greiferdeckel entfernen und Spulenkapsel herausnehmen. Schraube an der Stichplatte entfernen und Stichplatte herausnehmen.
- Spulenkapsel anheben und herausnehmen.
- Greiferbahn, Transporteur und Spulenkapsel mit Pinsel reinigen. Man kann dazu auch ein weiches, trockenes Tuch nehmen.
- Spulenkapsel wieder in die Greiferbahn legen, so dass die Greiferspitze (a) am Stopper (b) wie abgebildet anliegt.


Störungen beheben
Bevor der Nähcomputer wegen Störungen zur Reparatur gebracht wird, bitte Folgendes überprüfen. Sollte das Problem oder die Störung weiterhin bestehen, wenden Sie sich an eine Fachwerkstatt.
| Problem | Ursache | Behebung |
|---|---|---|
| Oberfaden reißt | 1. Nähcomputer nicht richtig eingefädelt. 2. Oberfadenspannung zu hoch. 3. Faden ist zu dick für die Nadel. 4. Nadel nicht korrekt eingesetzt. 5. Faden läuft verkehrt herum ab. 6. Nadel ist beschädigt. | 1. Nähcomputer neu einfädeln. 2. Fadenspannung reduzieren (tiefere Zahl). 3. Größere Nadel einsetzen. 4. Nadel herausnehmen und neu einsetzen (flache Kolbenseite nach hinten). 5. Fadenspule entfernen und Faden aufspulen. 6. Nadel ersetzen. |
| Unterfaden reißt | 1. Spulenkapsel nicht korrekt eingesetzt. 2. Spulenkapsel falsch eingefädelt. 3. Unterfadenspannung zu hoch. | 1. Spulenkapsel herausnehmen, wieder einsetzen und am Faden ziehen; der Faden muss sich problemlos und leicht abspulen lassen. 2. Spule und Spulenkapsel überprüfen. 3. Unterfadenspannung wie beschrieben lockern. |
| Fehlstiche | 1. Nadel nicht korrekt eingesetzt. 2. Nadel ist beschädigt. 3. Falsche Nadelgröße verwendet. 4. Nähfuss nicht korrekt eingesetzt. 5. Maschine nicht richtig eingefädelt. 6. Nähfußdruck nicht stark genug. | 1. Nadel herausnehmen und neu einsetzen (flache Kolbenseite nach hinten). 2. Neue Nadel einsetzen. 3. Zu Oberfaden und Stoff passende Nadel verwenden. 4. Überprüfen und korrekt einsetzen. 5. Die Maschine wieder einfädeln. 6. Den Nähfußdruck einstellen. |
| Nadel bricht | 1. Nadel ist beschädigt. 2. Nadel nicht korrekt eingesetzt. 3. Falsche Nadelgröße für den Stoff. 4. Falscher Nähfuss. 5. Nadelhalterschraube ist locker. 6. Nähfuss passt nicht zur Stichart. 7. Obere Fadenspannung zu hoch. | 1. Neue Nadel einsetzen. 2. Nadel korrekt einsetzen (flache Kolbenseite nach hinten). 3. Zu Oberfaden und Stoff passende Nadel verwenden. 4. Korrekten Nähfuss einsetzen. 5. Mit dem Schraubendreher die Schraube festziehen. 6. Den passenden Nähfuss für die gewünschte Stichart anbringen. 7. Die Spannung lockern. |
| Lose Stiche | 1. Nähcomputer nicht richtig eingefädelt. 2. Spulenkapsel nicht richtig eingefädelt. 3. Nadel, Faden und Stoff passen nicht zueinander. 4. Falsche Fadenspannung. | 1. Einfädelweg überprüfen. 2. Spulenkapsel wie abgebildet einfädeln. 3. Zu Oberfaden und Stoff passende Nadelgröße verwenden. 4. Fadenspannung korrigieren. |
| Nahtfehler (Fältchenbildung) | 1. Nadel ist zu dick für den Stoff. 2. Stichlänge falsch eingestellt. 3. Fadenspannung zu hoch. | 1. Dünnere Nadel einsetzen. 2. Stichlänge anpassen. 3. Fadenspannung lockern. |
| Saum, Fältelung | 1. Oberfadenspannung zu hoch. 2. Der Nadelfaden wurde nicht richtig eingefädelt. 3. Nadel ist zu dick fürs Gewebe. 4. Stichlänge ist zu lang fürs Gewebe. 5. Nähfußdruck nicht richtig eingestellt. | 1. Fadenspannung lockern. 2. Nähcomputer neu einfädeln. 3. Eine dem Faden und Gewebe passende Nadel wählen. 4. Den Stich dichter machen. 5. Den Nähfußdruck neu einstellen. |
| Problem | Ursache | Behebung |
|---|---|---|
| Muster verzerrt | 1. Nähfuss nicht korrekt eingesetzt. 2. Oberfadenspannung zu hoch. 3. Stichlänge passt nicht zum Gewebe. 4. Musterabgleichscheibe nicht richtig eingestellt. | 1. Überprüfen und korrekt einsetzen. 2. Fadenspannung lockern. 3. Den Stich korrekt einstellen. 4. Die Ausgleichscheibe neu einstellen. |
| Nähcomputer staut | 1. Fäden im Greifer eingeklemmt. 2. Spulenkapsel und/oder Fadeneinspeisungen sind voll von Faserstaub und Fadenresten. | Oberfaden und Spulenkapsel entfernen, Handrad von Hand rückwärts und vorwärts drehen und Fadenreste entfernen. |
| Nähcomputer ist laut | 1. Fusseln oder Öl haben sich im Greifer oder an der Nadelstange angesammelt. 2. Öl von minderer Qualität verwendet. 3. Nadel ist beschädigt. 4. Ein leises Geräusch vom internen Motor. 5. Ein Faden ist im Hakenlaufring gefangen. 6. Spulenkapsel und/oder Fadeneinspeisungen sind voll von Faserstaub und Fadenresten. | 1. Greifer und Transporteur wie beschrieben reinigen. 2. Nur Qualitätsnähmaschinenöl benutzen. 3. Nadel ersetzen. 4. Normal. 5. Oberfaden und Spulenkapsel entfernen, Handrad von Hand vor- und zurückdrehen und Fadenreste entfernen. 6. Wie zuvor reinigen. |
| Ungleichmäßige Stiche | 1. Faden von minderer Qualität verwendet. 2. Spulenkapsel falsch eingefädelt. 3. Stoff wurde während des Nähens gezogen. | 1. Qualitätsfaden verwenden. 2. Spulenkapsel und Spule herausnehmen und korrekt einsetzen. 3. Während des Nähens nicht am Stoff ziehen; den Stoff vom Nähcomputer transportieren lassen. |
| Nähmaschine funktioniert nicht | 1. Sie ist nicht eingeschaltet. 2. Die Ein/Aus-Taste wurde nicht betätigt. 3. Der Nähfußhebel ist gehoben. 4. Ein/Aus-Taste wurde trotz angeschlossener Fußsteuerung gedrückt. 5. Ein Faden ist im Hakenlaufring gefangen. 6. Die Maschine ist nicht ans Stromnetz angeschlossen. | 1. Einschalten. 2. Sie drücken. 3. Ihn senken. 4. Ein/Aus-Taste nicht benutzen, wenn die Fußsteuerung angeschlossen ist; zum Benutzen der Ein/Aus-Taste die Fußsteuerung trennen. 5. Oberfaden und Spulenkapsel entfernen, Handrad von Hand vor- und zurückdrehen und Fadenreste entfernen. 6. Netzstecker an die Anschlussdose anschließen. |
Übersicht der Einstellungen
Die folgende Übersicht zeigt für jedes Stichmuster die voreingestellte Stichlänge und -breite (mit dem manuell einstellbaren Bereich in Klammern) sowie den empfohlenen Nähfuss. Alle Werte in Millimetern; Änderungen können vorgenommen werden.
Funktionen: Die Nutzstiche 00–15 lassen sich rückwärts nähen, verlängern, spiegeln und mit der Zwillingsnadel nähen. Die Satin-, Quer- und Dekorstiche 30–99 unterstützen zusätzlich das Speichern. Die Knopfloch-, Öse- und Stopfstiche 16–29 bieten diese Funktionen nicht.
| Nr. | Stichlänge (Auto · Bereich) | Stichbreite (Auto · Bereich) | Nähfuss |
|---|---|---|---|
| Nutzstiche | |||
| 00 | 3.5 (0.0–7.0) | 2.5 (0.0–4.5) | T (P/K/I) |
| 01 | 0.0 (0.0–7.0) | 2.5 (0.0–4.5) | T (P/K/I) |
| 02 | 3.5 (0.0–7.0) | 2.5 (1.0–3.0) | T (P) |
| 03 | 3.5 (1.0–6.0) | 2.5 (1.0–3.0) | T |
| 04 | 3.5 (0.0–7.0) | 2.5 (1.5–3.0) | T |
| 05 | 5.0 (0.0–7.0) | 2.0 (0.3–4.5) | T (E) |
| 06 | 5.0 (2.0–7.0) | 1.0 (0.3–4.5) | T |
| 07 | 5.0 (2.5–7.0) | 2.5 (1.0–3.0) | T (A) |
| 08 | 5.0 (3.5–7.0) | 2.5 (1.0–3.0) | E |
| 09 | 5.0 (2.5–7.0) | 2.5 (1.0–3.0) | T |
| 10 | 3.5 (2.5–7.0) | 2.0 (0.5–4.5) | F |
| 11 | 3.5 (2.5–7.0) | 1.0 (0.5–4.5) | F |
| 12 | 3.5 (2.5–7.0) | 2.5 (1.0–3.0) | T |
| 13 | 5.0 (2.5–7.0) | 2.5 (1.0–3.0) | T (A) |
| 14 | 7.0 (2.5–7.0) | 2.5 (1.0–3.0) | A |
| 15 | 6.0 (2.5–7.0) | 2.5 (1.0–3.0) | A (M) |
| Knopflochstiche | |||
| 16 | 5.0 (2.5–7.0) | 0.5 (0.3–1.0) | D |
| 17 | 5.5 (3.0–7.0) | 0.5 (0.3–1.0) | D |
| 18 | 5.0 (2.5–5.5) | 0.5 (0.3–1.0) | D |
| 19 | 6.0 (3.0–7.0) | 0.5 (0.3–1.0) | D |
| 20 | 5.0 (2.5–5.5) | 0.5 (0.3–1.0) | D |
| 21 | 5.0 (2.5–5.5) | 0.5 (0.3–1.0) | D |
| 22 | 7.0 (5.5–7.0) | 0.5 (0.3–1.0) | D |
| 23 | 7.0 (5.5–7.0) | 0.5 (0.3–1.0) | D |
| 24 | 7.0 (5.5–7.0) | 0.5 (0.3–1.0) | D |
| 25 | 6.0 (3.0–7.0) | 1.0 (1.0–2.0) | D |
| 26 | 6.0 (3.0–7.0) | 1.5 (1.0–3.0) | D |
| 27 (Öse) | 7.0 (7.0 / 6.0 / 5.0) | — | A |
| Stopfen | |||
| 28 | 7.0 (3.5–7.0) | 2.0 (1.0–2.0) | D |
| 29 | 7.0 (3.5–7.0) | 2.0 (1.0–2.0) | D |
| Satinstiche | |||
| 30 | 7.0 (2.5–7.0) | 0.5 (0.3–1.0) | A |
| 31 | 7.0 (2.5–7.0) | 0.5 (0.3–1.0) | A |
| 32 | 7.0 (2.5–7.0) | 0.5 (0.3–1.0) | A |
| 33 | 7.0 (2.5–7.0) | 0.5 (0.3–1.0) | A |
| 34 | 7.0 (2.5–7.0) | 0.5 (0.3–1.0) | A |
| 35 | 7.0 (2.5–7.0) | 0.5 (0.3–1.0) | A |
| 36 | 7.0 (2.5–7.0) | 0.5 (0.3–1.0) | A |
| 37 | 7.0 (2.5–7.0) | 0.5 (0.3–1.0) | A |
| 38 | 7.0 (2.5–7.0) | 0.5 (0.3–1.0) | A |
| 39 | 7.0 (2.5–7.0) | 0.5 (0.3–1.0) | A |
| 40 | 7.0 (2.5–7.0) | 0.5 (0.3–1.0) | A |
| 41 | 7.0 (2.5–7.0) | 1.5 (0.5–3.0) | A |
| 42 | 7.0 (2.5–7.0) | 1.0 (0.5–2.0) | A |
| 43 | 7.0 (2.5–7.0) | 2.0 (1.0–3.0) | A |
| Querstiche | |||
| 44 | 5.0 (2.5–7.0) | 2.5 (1.0–3.0) | A |
| 45 | 6.0 (2.5–7.0) | 1.0 (0.5–3.0) | A (T) |
| 46 | 6.0 (2.5–7.0) | 1.0 (0.5–3.0) | A |
| 47 | 4.0 (2.5–7.0) | 1.0 (0.5–3.0) | A |
| 48 | 4.0 (2.5–7.0) | 1.0 (0.5–3.0) | A |
| 49 | 6.0 (2.5–7.0) | 1.0 (0.5–3.0) | A |
| 50 | 6.0 (2.5–7.0) | 1.0 (0.5–3.0) | A |
| 51 | 6.0 (2.5–7.0) | 1.0 (0.5–3.0) | A |
| Dekorstiche | |||
| 52 | 5.0 (2.5–7.0) | 2.5 (1.0–3.0) | A (T) |
| 53 | 5.0 (2.5–7.0) | 2.5 (1.0–3.0) | A |
| 54 | 5.0 (2.5–7.0) | 2.5 (1.0–3.0) | A |
| 55 | 7.0 (2.5–7.0) | 2.0 (1.0–3.0) | A |
| 56 | 5.0 (2.5–7.0) | 2.5 (1.0–4.5) | A |
| 57 | 7.0 (2.5–7.0) | 2.0 (1.0–3.0) | T (A) |
| 58 | 5.0 (2.5–7.0) | 2.5 (1.0–3.0) | T (A) |
| 59 | 7.0 (2.5–7.0) | 1.5 (1.0–3.0) | A (T) |
| 60 | 6.0 (2.5–7.0) | 1.5 (1.0–3.0) | A |
| 61 | 7.0 (2.5–7.0) | 2.5 (1.0–3.0) | T |
| 62 | 7.0 (2.5–7.0) | 2.5 (1.0–4.5) | A (T) |
| 63 | 7.0 (2.5–7.0) | 2.5 (1.0–3.0) | A |
| 64 | 7.0 (2.5–7.0) | 2.0 (1.0–3.0) | A (T) |
| 65 | 5.0 (2.5–7.0) | 2.0 (1.0–3.0) | A (T) |
| 66 | 5.0 (2.5–7.0) | 1.0 (0.5–3.0) | A |
| 67 | 7.0 (2.5–7.0) | 3.0 (1.0–3.0) | A (T) |
| 68 | 5.0 (2.5–7.0) | 1.0 (0.5–4.5) | T |
| 69 | 5.0 (2.5–7.0) | 1.0 (0.5–3.0) | A (T) |
| 70 | 5.0 (2.5–7.0) | 1.0 (1.0–3.0) | A (T) |
| 71 | 6.0 (2.5–7.0) | 1.0 (1.0–3.0) | A |
| 72 | 6.0 (2.5–7.0) | 2.0 (1.0–3.0) | A |
| 73 | 7.0 (2.5–7.0) | 3.0 (1.0–3.0) | A |
| 74 | 7.0 (2.5–7.0) | 3.0 (1.0–3.0) | A |
| 75 | 7.0 (2.5–7.0) | 2.5 (1.5–3.0) | A (T) |
| 76 | 7.0 (2.5–7.0) | 2.5 (1.0–3.0) | A (T) |
| 77 | 7.0 (2.5–7.0) | 2.0 (1.0–3.0) | A (T) |
| 78 | 7.0 (2.5–7.0) | 2.0 (1.0–3.0) | A (T) |
| 79 | 7.0 (2.5–7.0) | 2.5 (1.0–3.0) | A (T) |
| 80 | 7.0 (2.5–7.0) | 2.0 (1.0–3.0) | A |
| 81 | 7.0 (2.5–7.0) | 3.0 (1.5–4.5) | A |
| 82 | 7.0 (2.5–7.0) | 3.0 (1.0–3.0) | A |
| 83 | 7.0 (2.5–7.0) | 2.0 (1.0–3.0) | A |
| 84 | 7.0 (2.5–7.0) | 2.0 (1.0–3.0) | A (T) |
| 85 | 7.0 (2.5–7.0) | 2.0 (1.0–3.0) | A |
| 86 | 7.0 (2.5–7.0) | 2.0 (1.0–3.0) | A |
| 87 | 7.0 (2.5–7.0) | 2.0 (1.0–3.0) | A |
| 88 | 7.0 (2.5–7.0) | 2.0 (1.0–3.0) | A |
| 89 | 7.0 (2.5–7.0) | 2.0 (1.0–3.0) | A (T) |
| 90 | 7.0 (2.5–7.0) | 2.0 (1.0–3.0) | A |
| 91 | 7.0 (2.5–7.0) | 2.5 (1.0–3.0) | A (T) |
| 92 | 7.0 (2.5–7.0) | 3.0 (1.0–3.0) | A (T) |
| 93 | 5.0 (2.5–7.0) | 2.0 (1.0–3.0) | A (T) |
| 94 | 5.0 (2.5–7.0) | 2.0 (1.0–3.0) | A (T) |
| 95 | 5.0 (2.5–7.0) | 3.0 (1.0–3.0) | A (T) |
| 96 | 5.0 (2.5–7.0) | 2.0 (1.0–3.0) | A (T) |
| 97 | 5.0 (2.5–7.0) | 2.0 (1.0–3.0) | A (T) |
| 98 | 7.0 (2.5–7.0) | 2.5 (1.0–3.0) | A |
| 99 | 5.0 (2.5–7.0) | 3.0 (1.0–3.0) | A |
Nähfuss-Kürzel: T = Universalfuss, A = Raupennahtfuss, D = Knopflochfuss, E = Kantenumnähfuss, F = Blindstichfuss, M = Schnuraufnähfuss, K = Säumer, I = Reissverschlussfuss, P = Quiltfuss. Der Buchstabe in Klammern nennt einen alternativ geeigneten Nähfuss.



Entsorgungshinweise
Gebrauchte Elektro- und Elektronikgeräte dürfen gemäß europäischer Vorgaben nicht mehr zum unsortierten Siedlungsabfall gegeben werden.
In Deutschland sind Sie gesetzlich verpflichtet, ein Altgerät einer vom unsortierten Siedlungsabfall getrennten Erfassung zuzuführen. Die öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger (Kommunen) haben hierzu Sammelstellen eingerichtet, an denen Altgeräte aus privaten Haushalten ihres Gebietes kostenfrei entgegengenommen werden.
Bitte informieren Sie sich über Ihren lokalen Abfallkalender oder bei Ihrer Stadt- oder Gemeindeverwaltung über die in Ihrem Gebiet zur Verfügung stehenden Möglichkeiten der Rückgabe oder Sammlung von Altgeräten.
Häufige Fragen (FAQ)
Empfohlenes Nähgarn: Für ein gleichmäßiges Stichbild empfehlen wir, ausschließlich hochwertiges Ackermann-Nähgarn zu verwenden — z. B. die Ackermann Nähgarnbox (36 Farben). Alle Ackermann-Garne →
Wie stelle ich die Fadenspannung richtig ein?
Die Grundeinstellung der Fadenspannung ist „4". Rund 90 % aller Näharbeiten gelingen mit einer Spannung zwischen „3" und „5". Zum Erhöhen das Rad auf eine höhere Zahl drehen, zum Reduzieren auf eine tiefere. Eine gleichmäßige Spannung von Ober- und Unterfaden sorgt für ein sauberes Stichbild; die Spannung muss je nach Stichart, Faden und Stoff angepasst werden.
Wie wechsle ich die Nadel richtig?
Zuerst den Hauptschalter auf „O" stellen. Die Schraube an der Nadelstange lösen, die alte Nadel herausnehmen und die neue Nadel mit der flachen Kolbenseite nach hinten bis zum Anschlag nach oben schieben. Anschließend die Schraube wieder festziehen. Nur einwandfreie, gerade Nadeln verwenden — krumme oder stumpfe Nadeln verursachen Probleme.
Auf der LCD-Anzeige erscheint ein Symbol für den Knopflochhebel — was bedeutet das?
Bei Auswahl eines Knopfloch- oder Stopfstichs erinnert die Warnanimation daran, dass der Knopflochhebel gesenkt werden muss. Umgekehrt erscheint bei anderen Stichen eine Meldung, wenn der Knopflochhebel noch unten ist und hochgestellt werden sollte. Den Hebel entsprechend senken oder heben, bis er anhält.
Wie speichere ich eine Musterkombination?
Mit der Mode-Taste die Mustergruppe wählen, dann die „M"-Taste drücken, um den Speichermodus zu aktivieren, und das gewünschte Speichermodul (1–4) eingeben. Anschließend nacheinander die Musternummern drücken; jedes Muster wird gespeichert und der Zeiger rückt weiter. Jedes der 4 Module fasst bis zu 20 Sticharten. Zum Beenden erneut die „M"-Taste drücken. Hinweis: Die Direkt-Modus-Muster sowie die Muster 16–19 lassen sich nicht speichern.
Die Maschine näht nicht und piept — was kann ich tun?
Meist hat sich der Faden im Greifer verdreht oder verklemmt, so dass sich die Handradachse nicht bewegen kann; ein Sicherheitsschalter schaltet die Maschine dann ab. Oberfaden und Spulenkapsel entfernen, das Handrad von Hand vor- und zurückdrehen und alle Fadenreste entfernen. Danach den Ein/Aus-Schalter einmal auf „Aus" und wieder auf „Ein" stellen. Prüfen Sie außerdem, ob Nähfuss und Knopflochhebel richtig gestellt sind.
Ihr Problem lässt sich so nicht beheben?
Wenn es nach diesen Hinweisen bleibt, kann eine fachkundige Durchsicht helfen: Bei der Inspektion & Wartung reinigen, ölen und justieren wir Ihre CARINA 9000B und prüfen die Funktionen. Ihre gesetzlichen Gewährleistungsrechte bleiben davon unberührt.
Inspektion & Wartung für Ihre CARINA 9000B →