Stopfen
Stichart 23, Stichbreite 3.5–7.0, Stichlänge 1.0–2.0.
Muster 23 wählen, um den Stopfstich zu bekommen. Den Nähfuß mit Knopflochfuß ersetzen. Den Oberfaden und Unterfaden zusammenanheften. Nadelposition wählen. Den Nähfuß auf den Mittelpunkt von Abriss senken. Den Knopfhalter nach hinten ziehen. Knopfführplatte am Knopflochfuß auf eine gewünschte Länge einstellen.
Die Größe von einem Stopfkreis ist veränderlich. Jedoch ist die maximale Stichlänge 2,6 cm (1 inch) und die maximale Stichbreite 7 mm (9/32 inch). a. Länge der Nählinien. b. Breite der Stopffläche.
Gewebe so platzieren, dass die Nadel in der Lage um 2 mm (1/16 inch) von der Stopffläche ist, dann den Nähfußhebel senken.
Hinweis: Die Vorderseite des Nähfußes beim Senken nicht ziehen, sonst wird es nicht mit der richtigen Größe genäht.
Den Oberfaden durch das Loch in dem Nähfuß weitergeben. Den Knopflochhebel unterziehen und dann zurückschieben. Der Knopflochhebel ist am Knopflochfuß hinter der Halterung. Das Oberfadenende in der linken Hand vorsichtig halten, dann das Nähen beginnen. Stopfenstiche werden von der Vorderseite des Nähfußes nach hinten genäht, wie gezeigt. Ist die zu stopfende Fläche zu groß, kann die eingestellte Stopffläche mehrmals ausgenäht werden (oder quer übernäht werden), um ein besseres Nähergebnis zu erzielen.


Reißverschluss einnähen
Stichart 00, Stichbreite 3.5, Stichlänge 1.5–3.0.
Achtung: Reißverschlussfuß nur zum Nähen mit der Nadel in der Mitte und Geradstich verwenden! Bei Verwendung von anderen Sticharten und mit anderen Nadelpositionen als den empfohlenen kann es sein, dass die Nadel auf den Nähfuß aufschlägt und bricht.
Beidseitig verdeckt eingesetzter Reißverschluss: Reißverschlussschlitz auf dem Kleidungsstück heften. Nahtzugabe auseinanderbügeln. Reißverschluss mit der Vorderseite so nach unten auf die Nahtzugabe legen, dass die Zähnchen an die Nahtlinie stoßen. Reißverschlussband heften. Reißverschlussfuß einsetzen. Beim Nähen der linken Reißverschlussseite die rechte Seite des Nähfusssteges am Halter befestigen. Beim Nähen der rechten Reißverschlussseite die linke Seite des Nähfusssteges am Halter befestigen. Linke Reißverschlusshälfte von oben nach unten einnähen. Unten quer hinüber, dann die rechte Seite nähen. Heftfaden herausziehen und bügeln.
Einseitig verdeckt eingesetzter Reißverschluss: Reißverschlussschlitz auf dem Kleidungsstück heften. Auf die linke Nahtzugabe umbiegen. Rechte Nahtzugabe um 3 mm (1/8 inch) umbiegen. Reißverschlussfuß einsetzen. Linke Reißverschlusshälfte von unten nach oben einnähen. Nähgut auf die rechte Stoffseite wenden und unten quer hinüber, dann die rechte Reißverschlussseite nähen. Etwa 5 cm (2 inches) vor dem oberen Ende des Reißverschlusses anhalten. Heftfaden herausziehen und Reißverschluss öffnen. Naht fertig schließen.


Schmalsäumen
Stichart 00, Stichbreite 3.5, Stichlänge 1.5–3.0.
Hinweis: Der Säumer ist optional und nicht im Lieferumfang dieser Maschine enthalten.
Stoffkante etwa 3 mm (1/8 inch) umbiegen und nochmals 3 mm (1/8 inch) auf einer Länge von etwa 5 cm (2 inches) der Stoffkante entlang umbiegen. Handrad sich entgegen drehen, bis die Nadel in den Saum einsticht, dann Nähfuß senken. Mehrere Stiche nähen, dann Nähfuß hochstellen. Saum in die spiralförmige Öffnung am Säumer einführen. Stoff dabei vorwärts und rückwärts bewegen, bis der Saum einrollt. Nähfuß senken und langsam nähen, dabei die rohe Stoffkante schön von vorn in die Spirale des Säumers führen.

Schnuraufnähen
Eine oder drei Kordeln übernähen für hübsche Strukturen auf Jacken oder Westen oder Bordüren. Dazu kann Perlgarn, Strickwolle, Stickgarn, Kordel, Häkelgarn usw. verwendet werden.
Hinweis: Der Schnuraufnähfuß ist optional und nicht im Lieferumfang dieser Maschine enthalten.
Einzelschnur aufnähen (Stichart 05): Muster auf den Stoff aufzeichnen. Schnur von rechts in die mittlere Rille am Schnuraufnähfuß einlegen. Schnur etwa 5 cm (2 inches) hinter dem Nähfuß hervorziehen. Die Rillen unter dem Nähfuß halten die Schnur am richtigen Ort, während sie übernäht wird. Stich auswählen und Stichbreite so einstellen, dass die Stiche gerade über die Schnur reichen. Nähfuß senken und langsam nähen, dabei die Schnur dem Muster entlang führen.
Dreifachschnur aufnähen (Sticharten 06, 14): Nähfaden nach links schieben und drei Schnüre in die Rillen unter dem Nähfuß einlegen. Etwa 5 cm (2 inches) jeder Schnur hinter dem Nähfuß hervorziehen. Gewünschtes Stichmuster auswählen und Stichbreite so einstellen, dass die Stiche gerade über die Schnüre reichen. Nähfuß senken und langsam nähen, dabei die Schnüre dem Muster entlang führen.

Raupennähte
Sticharten 05, 26–36, Stichbreite 3.5–7.0, Stichlänge 0.5–1.0.
Raupennähte und Dekorstiche mit dem Raupennahtfuß nähen. Dieser Nähfuß verfügt an der Fussunterseite über eine ganzflächige Aussparung, die es ermöglicht, problemlos über dicke Stichformationen wie dichte Zickzackstiche zu gleiten und den Stoff schön gleichmäßig zu transportieren.
Die Raupennahtstiche und Dekorstiche können selbst umgestaltet werden, indem die Stichlängen und -breiten verstellt werden. Am besten auf Stoffresten verschiedene Sticharten und Einstellungen ausprobieren.
Hinweis: Beim Nähen auf sehr leichten und dünnen Stoffen wird empfohlen, die Stoffrückseite mit Vlies zu verstärken.

Quilten & Muschelstich
Quilten: Sticharten 00, 02, Stichbreite 3.5, Stichlänge 1.0–3.0.
Hinweis: Der Quiltfuß ist optional und nicht im Lieferumfang dieser Maschine enthalten.
Quiltlineal in den Nähfusshalter wie abgebildet einführen und auf die gewünschte Breite einstellen. Erste Reihe nähen und Stoff verschieben. Alle weiteren Reihen so nähen, dass das Lineal jeweils entlang der vorherigen Nählinie verläuft.
Muschelstich: Sticharten 79 (mit Universalfuß T) und 28 (mit Raupennahtfuß A). Auf der Saumlinie nähen. Stoff dicht der Nählinie entlang abschneiden. Darauf achten, dass der Nähfaden nicht mitgefasst wird.

Kräuseln
Stichart 00, Stichbreite 3.5, Stichlänge 4.5.
Hinweis: Der Kräusler ist ein optionales Zubehörteil und nicht im Lieferumfang dieser Maschine enthalten.
Kräuseln: Kräusler einsetzen und die Fadenspannung auf unter 2 stellen. Den zu kräuselnden Stoff rechts unter den Nähfuß legen. Einmal durchsteppen, dabei die Stoffkante parallel zur rechten Fusskante laufen lassen. Der Stoff wird nun automatisch gefältelt. Für leichte bis mittelschwere Stoffe geeignet.
Kräuseln und gleichzeitiges Annähen an ein glattes Stoffstück: Der Kräusler weist unten einen Einschnitt auf (doppelte Sohle). Damit kann der ganz unten durchlaufende Stoffteil gekräuselt und direkt an den im Einschnitt durchlaufenden glatten Teil genäht werden (z.B. Rockbund).
- Nähfusshalter entfernen und Kräusler einsetzen.
- Zu kräuselnden Stoff mit der Vorderseite nach oben unter den Nähfuß legen.
- Obere Stofflage (bleibt ungekräuselt) mit der Vorderseite nach unten in den Fusseinschnitt legen.
- Die beiden Stofflagen wie abgebildet führen.
Hinweis: Um die gewünschte Kräuselstärke herauszufinden, proben Sie am besten über je etwa 25 cm Länge am Stoff, Bordüren oder Gummiband. So können Einstellungen je nach Wunsch einfacher vorgenommen werden. Immer am gleichen Stoff und im gleichen Fadenlauf wie nachher am Projekt proben. Kräuseln im Querfadenlauf ergibt hübschere Falten als auf dem Längsfaden. Nähen Sie langsam bis mittel schnell, um den Stoff besser im Griff zu haben.

Smoken
Sticharten 13, 14.
Mit dem Universalfuss gerade Linien in Abständen von 1 cm über die gesamte zu smokende Fläche nähen. Fäden auf einer Seite zusammen verknoten. An den Unterfäden ziehen und die Fältchen gleichmäßig verteilen. Fäden auf der anderen Seite fixieren. Fadenspannung reduzieren und allenfalls mit Dekorstich zwischen den Geradstichlinien nähen. Fäden der Kräuselstichlinien herausziehen.

Freihandstopfen, -sticken und -monogramme
Sticharten 00, 05, Stichbreite 3.5–5.0.
Hinweis: Der Stopf-/Stickfuss ist optional und nicht im Lieferumfang dieser Maschine enthalten.
Hebel zum Senken bzw. Heben des Transporteurs auf „▼▼" (b) stellen, um den Transporteur zu senken. Nähfusshalter entfernen und Stopffuss einsetzen. Hebel (a) muss hinter der Nadelbefestigungsschraube (b) liegen. Stopffuss von hinten her mit dem Zeigefinger fest an den Halter drücken und Schraube (c) anziehen.
Stopfen: Zuerst die Rissstelle einmal umnähen (um die Gewebefäden zu sichern): Von links nach rechts mit beständiger Geschwindigkeit und schön regelmäßig über die Rissstelle nähen. Nähgut um 1/4-Drehung drehen und die erste Stichlage übernähen. Diesmal das Nähgut langsamer bewegen, damit zwischen den Fäden keine großen Lücken entstehen.
Hinweis: Freihandstopfen wird ohne Transporteur ausgeführt. Er ist versenkt. Das Nähgut wird mit den Händen transportiert. Man muss deshalb Nähgeschwindigkeit und Stofftransport in Übereinstimmung bringen.
Sticken: Zickzackstich wählen und Stichbreite nach Bedarf einstellen. Dem Musterumriss entlang nähen, indem der Stickrahmen entsprechend bewegt wird. Mit gleichmäßiger Geschwindigkeit arbeiten. Musterflächen von aussen nach innen füllen. Stiche dicht nebeneinander platzieren. Durch schnelleres Bewegen des Stickrahmens entstehen längere Stiche, durch langsameres Bewegen entstehen kürzere Stiche. Nähende mit Vernähstichen fixieren durch Drücken der Auto-Lock-Taste.
Monogramme: Zickzackstich wählen und Stichbreite nach Bedarf einstellen. Mit gleichmäßiger Geschwindigkeit den Buchstaben nachnähen. Nähende nach einem Buchstaben mit Vernähstichen fixieren durch Drücken der Auto-Lock-Taste.
Der Stickrahmen wird nicht zum Nähcomputer mitgeliefert. Er ist separat erhältlich.


Fagotten & Patchworkstich
Fagotten (Stichart 12, Universalfuss T): Umgebogene Kanten der Stoffteile mit einem Abstand von 4 mm auf ein Stück dünnes Papier oder wasserlösliches Vlies legen und heften. Nähfussmitte auf die Mitte zwischen den beiden Stoffbruchkanten ausrichten und zu nähen beginnen. Papier nach dem Nähen entfernen.
Patchworkstich (Sticharten 12, 13, 14, 45): Die beiden Stoffteile rechts auf rechts legen und mit Geradstich steppen. Nahtzugaben öffnen und flach bügeln. Nähfussmitte auf die Nahtlinie platzieren und die Nahtlinien übernähen.

Spiegeln (Mirror)
Die Muster wählen. Drücken der Spiegeltaste. Der LCD zeigt die Spiegelfunktion und die Maschine wird das gespiegelte Muster nähen. A. Normale Muster. B. Gespiegelte Muster.
Hinweis: Die Muster 15–25 können nicht widergespiegelt werden. Widergespiegelte Muster können auch mit anderen Mustern kombiniert werden.

Zwillingsnadel
Stichbreite 2.0–5.0.
Hinweis: Der Zwillingsnadel ist optional und nicht im Lieferumfang dieser Maschine enthalten.
Zwillingsnadel einsetzen.
Hinweis: Bei Verwendung von Zwillingsnadeln sollte immer der Universalfuss verwendet werden, und zwar ungeachtet der Nähmethode. Nur Zwillingsnadeln mit max. 2 mm Zwischennadelabstand verwenden.
Beim Einfädeln den Anleitungen wie üblich folgen und den horizontalen Garnrollenstift benutzen. Linke Nadel einfädeln. Den zweiten Garnrollenstift (mit den Zubehörteilen mitgeliefert) ins Loch oben von der Maschine setzen. Faden durch die restlichen Punkte ziehen, die Fadenführung über der Nadel auslassen und Faden durch die rechte Nadel führen. Jede Nadel getrennt einfädeln.
Hinweis: Die zwei Fäden, die zum Einfädeln von der Zwillingsnadel gebraucht werden, sind vom gleichen Gewicht. Sie können eine oder zwei Farben benutzen.
Vor dem Nähen muss mit dem Handrad überprüft und sichergestellt werden, dass die Nadel die Nähplatte nicht berührt. Beim Nähen mit Zwillingsnadeln immer mit langsamer Geschwindigkeit nähen, um schöne Nähergebnisse zu bekommen. Stichart wählen und Nähen beginnen. 00–14, 26–99 können gebraucht werden. Zwei Stichlinien werden miteinander parallel genäht.

Obertransportfuß
Stichart 00.
Hinweis: Der Obertransportfuss ist optional und nicht im Lieferumfang dieser Maschine enthalten.
Generell zuerst ohne Obertransportfuss versuchen zu nähen. Er sollte erst eingesetzt werden, wenn notwendig. Mit üblichen Nähfüssen ist der Stoff leichter zu führen und man hat eine bessere Sicht auf den Nähbereich. Dieser Nähcomputer bietet hervorragende Stichqualität auf sehr vielen Stoffen von zarten Chiffons bis mehrlagigen Jeansstoffen. Mit dem Obertransportfuss wird der Transport der oberen und unteren Stofflagen ausgeglichen und er hilft beim exakten Zusammennähen von Karos, Streifen und Mustern. Er dient auch einem regelmäßigen Stofftransport auf sehr schwierigen Stoffen.
Nähfusslifter heben, um die Nähfussstange hochzustellen. Schraube an der Nähfussstange entfernen (im Gegenuhrzeigersinn drehen) und Nähfusshalter wegnehmen. Obertransportfuss befestigen: Arm (a) passt über die Nadelbefestigungsschraube und Nadelstange (b). Befestigungskopf aus Plastik (c) von links nach rechts an der Nähfussstange befestigen. Nähfussstange senken. Schraube wieder an der Nähfussstange festschrauben (im Uhrzeigersinn). Sicherstellen, dass beide Schrauben (an der Nadel- und Nähfussstange) wieder fest angezogen sind. Unterfaden heraufholen und Unter- wie Oberfaden hinter den Obertransportfuss ziehen.

Speichern
Kombinierte Muster können für späteren Gebrauch gespeichert werden. Weil die gespeicherten Muster nicht verloren gehen, obwohl die Nähmaschine ausgeschaltet ist, können sie jederzeit wieder aufgerufen werden, was sehr praktisch für Muster wie Namen ist, die öfter gebraucht werden.
Bitte beachten:
- Die Maschine hat einen Programmspeicher, der 30 Sticheinheiten speichern kann.
- Mehrere Muster, die aus dem Mustermodus (Patterns, Alphabet) ausgewählt werden, können kombiniert und zusammengenäht werden.
- Alle diese Einheiten im Speicher können bearbeitet werden, um z.B. die Stichlänge, Stichbreite, Spiegelung und automatische Sperre einzustellen.
- Im Direkt-Modus können Muster und Knopflöcher nicht gespeichert werden.
Musterarten oder Schriftzeichen kombinieren: Beim Einschalten zeigt der LCD-Schirm „Direct". Drücken Sie die M-Taste, um in den Speichermodus zu gelangen und eine Kombination aus Buchstaben und Mustern zu speichern. Drücken Sie die Moduswahltaste, um eine gewünschte Gruppe an Mustern („Patterns" oder „Alphabet") auf dem LCD-Schirm auszuwählen. Dann drücken Sie die gewünschte Musternummer (z.B. 13). Falls gewünscht, können Sie die Stichlänge, -breite, Auto-Stopp oder die Spiegelfunktion ändern. Benutzen Sie die MEM-Tasten, um zu sehen, was Sie programmiert haben.
Bitte beachten: Sobald der Speicher mit 30 Sticheinheiten voll ist, ertönt ein Signalton.
Drücken der M-Taste, um den Speichermodus zu verlassen und in den Direkt-Modus zurückzukehren.
Achtung: Das ausgewählte Muster wird aus dem Speicher gelöscht, wenn die Maschine ausgestellt wird und Sie die M-Taste nicht erneut gedrückt hatten, nachdem Sie Ihre Auswahl beendet hatten.
Muster oder Buchstaben hinzufügen: Drücken Sie im Speichermodus die MEM-Tasten, bis die Stichnummer, die Sie ausgewählt haben, erscheint, und fügen dann den neuen Stich hinzu oder verändern die Stichlänge, -breite, Auto-Stopp oder Spiegelung wie gewünscht.
Löschen von Mustern oder Buchstaben: Falls Sie einen bestimmten Stich im Speichermodus löschen wollen, drücken Sie die MEM-Tasten, bis die gewünschte Stichnummer erscheint. Drücken Sie die C-Taste, um das ausgewählte Muster zu löschen; dabei wird das nächste Muster um einen Platz nach vorne gerückt.
Aufrufen und Nähen von gespeicherten Mustern: Drücken Sie die M-Taste, um in den Speichermodus zu gelangen. Die Maschine wird an dem ersten gespeicherten Stich positioniert. Drücken Sie den Fussanlasser. Die Maschine näht das erste gespeicherte Muster. Auf dem LCD-Schirm werden die Stichdaten gezeigt. Falls Sie die programmierten Stiche aufrufen oder ein paar Stiche aus dem Speichermodus nähen wollen, drücken Sie die MEM-Tasten. Sie können die Auto-Sperrfunktion benutzen, sobald die Maschine gestoppt ist.
Bitte beachten: Falls Sie Ihre Stichkombination wiederholen wollen, ohne dass die Maschine stoppt, drücken Sie die Auto-Sperrtaste, um die Auto-Stopfunktion im Speichermodus zu beenden. Das wird nicht mehr auf dem LCD-Schirm angezeigt. Drücken der M-Taste, um den Speichermodus zu verlassen und in den Direkt-Modus zu gelangen.



Warnfunktionen
Meldung der Warnanimation – Nähfusshebel ist nicht gesenkt: Der Knopfloch- oder Stopfenstich wurde gewählt und der Fussanlasser gedrückt, während der Nähfusshebel hochgestellt ist.
Meldung der Anleitungsanimation – Garnrolle wickeln: Der Garnrollenspuler wickelt die Garnrolle.
Pieptöne:
- Bei korrekter Anwendung: 1 Piep.
- Wenn der Speicherplatz voll von 30 Mustern besetzt ist: 2 Pieps.
- Bei falscher Anwendung: 3 Pieps.
- Wenn die Nähmaschine nicht funktioniert und nicht nähen kann: 3 Pieps.
Es bedeutet, dass der Faden verdreht oder verklemmt ist und sich die Handradachse nicht bewegen kann. Dann den Abschnitt „Beheben von Störungen" bitte durchlesen, um die Lösung dazu herauszufinden. Sobald das Problem gelöst worden ist, näht die Maschine weiter.
Spulerstift wieder nach links drücken: Werden Tasten an der Maschine gedrückt, wenn die Greiferspule gefüllt ist oder der Spulerstift sich rechts befindet, ertönen 3 Pieper als Warnsignal. Spulerstift nach links drücken.
Hinweis: Sollte das Problem nicht gelöst werden, kann eine fachkundige Durchsicht helfen.
Achtung: Während des Nähens, wenn der Faden in der Platine verklemmt wird und dadurch die Nadel an Bewegung gehindert wird und Sie weiter die Fußsteuerung drücken, schaltet der Sicherheitsschalter die Maschine ganz aus. Um die Nähmaschine wieder zu starten, müssen Sie den Ein/Aus-Schalter aus „Aus" und dann noch mal auf „Ein" drehen.

Unterhalt: Pflege und Reinigung
Achtung: Vor dem Reinigen der LCD-Anzeige und der Oberfläche des Nähcomputers immer zuerst das Netzkabel ausstecken (von der Stromzufuhr trennen), um Verletzungen oder einen elektrischen Schlag zu vermeiden.
LCD-Anzeige reinigen: Vorderseite sorgfältig mit weichem, trockenem Tuch abwischen. Keine Wasch- oder Abwaschmittel oder Lösungsmittel verwenden.
Oberfläche des Nähcomputers reinigen: Ist die Oberfläche des Nähcomputers verschmutzt, weichen Lappen in Wasser mit wenig neutralem Abwaschmittel tauchen, fest auswringen und damit die Oberfläche reinigen. Anschließend mit trockenem Tuch über die Oberfläche wischen.
Achtung: Diese Maschine ist mit einer 100 mW LED-Lampe ausgestattet. Wenn die Lampe gewechselt werden muss, sollte dies durch eine Fachwerkstatt erfolgen.
Greifer reinigen: Faden- und Stoffrückstände im Greifer können dazu führen, dass der Nähcomputer nicht mehr einwandfrei funktioniert. Regelmäßig nachsehen und bei Bedarf den Greiferbereich reinigen.
Achtung: Nähcomputer immer zuerst ausstecken (vom Stromnetz trennen), dann erst Unterhaltsarbeiten daran ausführen.
- Greiferdeckel entfernen.
- Nadel, Nähfuß und Nähfusshalter entfernen. Mit dem L-Schraubenzieher die beiden Schrauben der Stichplatte lösen und die Stichplatte herausnehmen.
- Greiferbahn, Transporteur und Spulenkapsel mit dem Pinsel reinigen. Man kann dazu auch ein weiches, trockenes Tuch nehmen.

Beheben von Störungen
Bevor die Nähmaschine wegen Störungen zur Reparatur gebracht wird, bitte Folgendes überprüfen. Besteht das Problem weiterhin, kann eine fachkundige Durchsicht in einer Fachwerkstatt helfen.
| Störung | Ursache | Fehlerbehebung | Siehe |
|---|---|---|---|
| Oberfaden reißt | 1. Nähmaschine nicht richtig eingefädelt. | Nähmaschine neu einfädeln. | Oberfaden einfädeln |
| 2. Fadenspannung zu stark. | Oberfadenspannung reduzieren (tiefere Zahl). | Fadenspannung | |
| 3. Faden ist für die Nadel zu dick. | Andere Nadelgröße einsetzen. | Nadel wechseln | |
| 4. Nadel nicht korrekt eingesetzt. | Nadel entfernen und neu einsetzen (flache Kolbenseite nach hinten). | Nadel wechseln | |
| 5. Faden wickelt sich um den Garnrollenstift. | Fadenspule entfernen und Faden aufwickeln. | Oberfaden einfädeln | |
| 6. Nadel ist beschädigt. | Nadel ersetzen. | Nadel wechseln | |
| Unterfaden reißt | 1. Spulenkapsel nicht korrekt eingesetzt. | Spulenkapsel herausnehmen, wieder einsetzen und am Faden ziehen. Der Faden muss sich problemlos und leicht abspulen. | Greiferspule einsetzen |
| 2. Spulenkapsel falsch eingefädelt. | Spule und Spulenkapsel überprüfen. | Greiferspule einsetzen | |
| Fehlstiche | 1. Nadel nicht korrekt eingesetzt. | Nadel entfernen und neu einsetzen (flache Kolbenseite nach hinten). | Nadel wechseln |
| 2. Nadel ist beschädigt. | Neue Nadel einsetzen. | Nadel wechseln | |
| 3. Falsche Nadel (Größe) verwendet. | Zu Oberfaden und Stoff passende Nadel verwenden. | Nadel wechseln | |
| 4. Nähfuß nicht korrekt eingesetzt. | Überprüfen und korrekt einsetzen. | Nähfuß auswechseln | |
| 5. Nähmaschine nicht richtig eingefädelt. | Nähmaschine neu einfädeln. | Oberfaden einfädeln | |
| Nadelbruch | 1. Beschädigte Nadel. | Neue Nadel einsetzen. | Nadel wechseln |
| 2. Nadel nicht korrekt eingesetzt. | Nadel korrekt einsetzen (flache Kolbenseite nach hinten). | Nadel wechseln | |
| 3. Falsche Nadelstärke für den Stoff. | Zu Stoff und Faden passende Nadel einsetzen. | Nadel wechseln | |
| 4. Falscher Nähfuß eingesetzt. | Korrekten Nähfuß einsetzen. | Übersicht der Einstellungen | |
| 5. Nadelhalterschraube sitzt locker. | Schraube mit dem Schraubendreher festziehen. | Nadel wechseln | |
| 6. Zum Nähen des gewünschten Stichmusters ungeeigneter Nähfuß eingesetzt. | Für die gewünschte Stichart geeigneten Nähfuß einsetzen. | Übersicht der Einstellungen | |
| 7. Zu hohe Oberfadenspannung. | Oberfadenspannung reduzieren. | Fadenspannung | |
| Lose Stiche | 1. Maschine nicht korrekt eingefädelt. | Einfädelweg überprüfen. | Oberfaden einfädeln |
| 2. Spulenkapsel falsch eingefädelt. | Spulenkapsel wie abgebildet einfädeln. | Greiferspule einsetzen | |
| 3. Nadel, Stoff und Faden schlecht aufeinander abgestimmt. | Die Nadelstärke muss auf den Stoff und Faden abgestimmt sein. | Nadel wechseln | |
| 4. Falsche Fadenspannung. | Fadenspannung korrigieren. | Fadenspannung | |
| Nähte ziehen sich zusammen oder Stoff kräuselt | 1. Zu dicke Nadel für den Stoff. | Dünnere Nadel wählen. | Nadel wechseln |
| 2. Falsche Stichlänge. | Stichlänge anpassen. | Funktionstasten | |
| 3. Zu starke Oberfadenspannung. | Fadenspannung reduzieren. | Fadenspannung |

| Störung | Ursache | Fehlerbehebung | Siehe |
|---|---|---|---|
| Nähte ziehen sich zusammen | 1. Fadenspannung zu stark. | Fadenspannung reduzieren. | Fadenspannung |
| 2. Oberfaden ist nicht richtig eingefädelt. | Neu einfädeln. | Oberfaden einfädeln | |
| 3. Nadel ist zu dick für den Stoff. | Zu Oberfaden und Stoff passende Nadel verwenden. | Nadel wechseln | |
| 4. Für den Stoff zu lange Stichlänge. | Kürzere Stichlänge wählen. | Funktionstasten | |
| Verzogene Stichmuster | 1. Falscher Nähfuß. | Korrekten Nähfuß einsetzen. | Übersicht der Einstellungen |
| 2. Zu hohe Fadenspannung. | Fadenspannung reduzieren. | Fadenspannung | |
| Maschine blockiert | 1. Faden im Greifer blockiert. | Oberfaden und Unterfadenspule entfernen. Handrad von Hand rückwärts und vorwärts drehen und die Fadenreste entfernen. | Unterhalt |
| 2. Transporteur voller Fusseln. | |||
| Maschine macht laute Geräusche | 1. Greifer oder Nadelstange voller Fusseln. | Greifer und Transporteur wie beschrieben von Fusseln befreien. | Unterhalt |
| 2. Nadel beschädigt. | Neue Nadel einsetzen. | Nadel wechseln | |
| 3. Leicht summender Ton aus dem Motorinnern. | Das ist normal. | — | |
| 4. Faden im Greifer verklemmt. | Oberfaden und Unterfadenspule entfernen. Handrad von Hand rückwärts und vorwärts drehen und die Fadenreste entfernen. | Unterhalt | |
| 5. Transporteur voller Fusseln. | |||
| Ungleichmäßiges Stichbild, unregelmäßiger Transport | 1. Mindere Fadenqualität. | Qualitätsfaden verwenden. | Nadel wechseln |
| 2. Falsch eingefädelte Spulenkapsel. | Spulenkapsel herausnehmen, neu einfädeln und richtig einlegen. | Greiferspule einsetzen | |
| 3. Zug im Stoff. | Beim Nähen nicht am Nähgut ziehen oder es schieben. Es wird vom Transporteur transportiert. Nicht nachhelfen. | — | |
| Maschine blockiert | 1. Maschine ist nicht eingeschaltet. | Maschine einschalten. | Nähcomputer ans Stromnetz anschließen |
| 2. Nähfusshebel steht oben. | Nähfusshebel senken. | Nähfussanhebung | |
| 3. Maschine ist nicht eingesteckt. | Netzkabel einstecken und Maschine am Stromnetz anschließen. | Nähcomputer ans Stromnetz anschließen |

Übersicht der Einstellungen
Die folgende Tabelle listet für jede Stichart die automatische und manuelle Stichbreite und Stichlänge (in mm), den empfohlenen Nähfuß sowie die verfügbaren Funktionen auf. Ein „*" bedeutet, dass die Funktion für diese Stichart verfügbar ist.
| Nr. | Stichbreite autom. | Stichbreite manuell | Stichlänge autom. | Stichlänge manuell | Nähfuß | Rückwärts | Verlängerung | Spiegeln/Nähfuß | Zwillingsnadel | Memory |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Nutzstiche | ||||||||||
| 00 | 3.5 | 0.0~7.0 | 2.5 | 0.0~4.5 | T | * | * | * | * | * |
| 01 | 0.0 | 0.0~7.0 | 2.5 | 0.0~4.5 | T | * | * | * | * | * |
| 02 | 3.5 | 0.0~7.0 | 2.5 | 1.0~3.0 | T | * | * | * | * | * |
| 03 | 3.5 | 1.0~6.0 | 2.5 | 1.0~3.0 | T | * | * | * | * | * |
| 04 | 3.5 | 0.0~7.0 | 2.5 | 1.5~3.0 | T | * | * | * | * | * |
| 05 | 5.0 | 0.0~7.0 | 2.0 | 0.3~4.5 | T | * | * | * | * | * |
| 06 | 5.0 | 2.0~7.0 | 1.0 | 0.3~4.5 | T | * | * | * | * | * |
| 07 | 5.0 | 2.5~7.0 | 2.5 | 1.0~3.0 | T | * | * | * | * | * |
| 08 | 5.0 | 3.5~7.0 | 2.5 | 1.0~3.0 | E | * | * | */T | * | * |
| 09 | 5.0 | 2.5~7.0 | 2.5 | 1.0~3.0 | T | * | * | * | * | * |
| 10 | 3.5 | 2.5~7.0 | 2.0 | 0.5~4.5 | F | * | * | */T | * | * |
| 11 | 3.5 | 2.5~7.0 | 1.0 | 0.5~4.5 | F | * | * | */T | * | * |
| 12 | 5.0 | 2.5~7.0 | 2.5 | 1.0~3.0 | T | * | * | * | * | * |
| 13 | 7.0 | 2.5~7.0 | 2.5 | 1.0~3.0 | A | * | * | * | * | * |
| 14 | 5.0 | 2.5~7.0 | 2.5 | 1.0~3.0 | A | * | * | * | * | * |
| Knopflochstiche | ||||||||||
| 15 | 5.0 | 2.5~7.0 | 0.5 | 0.3~1.0 | D | |||||
| 16 | 5.0 | 2.5~5.5 | 0.5 | 0.3~1.0 | D | |||||
| 17 | 7.0 | 5.5~7.0 | 0.5 | 0.3~1.0 | D | |||||
| 18 | 5.0 | 2.5~5.5 | 0.5 | 0.3~1.0 | D | |||||
| 19 | 5.0 | 2.5~5.5 | 0.5 | 0.3~1.0 | D | |||||
| 20 | 6.0 | 3.0~7.0 | 1.0 | 1.0~2.0 | D | |||||
| 21 | 6.0 | 3.0~7.0 | 1.5 | 1.0~3.0 | D | |||||
| Ösenstiche | ||||||||||
| 22 | 7.0 | 7.0, 6.0, 5.0 | — | — | A | |||||
| Stopfen | ||||||||||
| 23 | 7.0 | 3.5~7.0 | 2.0 | 1.0~2.0 | D | |||||
| 24 | 7.0 | 3.5~7.0 | 2.0 | 1.0~2.0 | D | |||||
| Raupenstiche | ||||||||||
| 25 | 2.0 | 1.0~3.0 | 0.5 | 0.5~1.0 | D | |||||
| Satinstiche | ||||||||||
| 26 | 7.0 | 2.5~7.0 | 0.5 | 0.3~1.0 | A | * | * | * | * | * |
| 27 | 7.0 | 2.5~7.0 | 0.5 | 0.3~1.0 | A | * | * | * | * | * |
| 28 | 7.0 | 2.5~7.0 | 0.5 | 0.3~1.0 | A | * | * | * | * | * |
| 29 | 7.0 | 2.5~7.0 | 0.5 | 0.3~1.0 | A | * | * | * | * | * |
| 30 | 7.0 | 2.5~7.0 | 0.5 | 0.3~1.0 | A | * | * | * | * | * |
| 31 | 7.0 | 2.5~7.0 | 0.5 | 0.3~1.0 | A | * | * | * | * | * |
| 32 | 7.0 | 2.5~7.0 | 0.5 | 0.3~1.0 | A | * | * | * | * | * |
| 33 | 7.0 | 2.5~7.0 | 0.5 | 0.3~1.0 | A | * | * | * | * | * |
| 34 | 7.0 | 2.5~7.0 | 0.5 | 0.3~1.0 | A | * | * | * | * | * |
| 35 | 7.0 | 2.5~7.0 | 0.5 | 0.3~1.0 | A | * | * | * | * | * |
| 36 | 7.0 | 2.5~7.0 | 0.5 | 0.3~1.0 | A | * | * | * | * | * |
| 37 | 7.0 | 2.5~7.0 | 0.5 | 0.3~1.0 | A | * | * | * | * | * |
| 38 | 7.0 | 3.5~7.0 | 1.5 | 1.0~3.0 | A | * | * | * | * | * |
| 39 | 7.0 | 4.0~7.0 | 0.5 | 0.5~1.0 | A | * | * | * | * | * |
| 40 | 7.0 | 2.5~7.0 | 0.5 | 0.5~1.0 | A | * | * | * | * | * |
| 41 | 7.0 | 4.0~7.0 | 0.5 | 0.5~1.0 | A | * | * | * | * | * |
| 42 | 7.0 | 3.0~7.0 | 1.5 | 1.5~3.0 | A | * | * | * | * | * |
| 43 | 7.0 | 3.0~7.0 | 1.5 | 1.5~3.0 | A | * | * | * | * | * |
| 44 | 7.0 | 2.5~7.0 | 1.0 | 1.0~3.0 | A | * | * | * | * | * |
| Querstiche | ||||||||||
| 45 | 5.0 | 2.5~7.0 | 2.5 | 1.0~3.0 | A | * | * | * | * | * |
| 46 | 4.0 | 3.0~7.0 | 1.0 | 1.0~3.0 | A | * | * | * | * | * |
| 47 | 4.0 | 3.0~7.0 | 1.0 | 1.0~3.0 | A | * | * | * | * | * |
| 48 | 6.0 | 3.0~7.0 | 1.5 | 1.0~3.0 | A | * | * | * | * | * |
| 49 | 6.0 | 5.0~7.0 | 1.0 | 1.0~3.0 | A | * | * | * | * | * |
| 50 | 6.0 | 3.0~7.0 | 1.0 | 1.0~3.0 | A | * | * | * | * | * |
| 51 | 6.0 | 3.0~7.0 | 1.0 | 1.0~3.0 | A | * | * | * | * | * |
| 52 | 6.0 | 5.0~7.0 | 1.0 | 1.0~3.0 | A | * | * | * | * | * |
| 53 | 7.0 | 5.0~7.0 | 1.5 | 1.0~3.0 | A | * | * | * | * | * |
| Quiltstiche | ||||||||||
| 54 | 5.0 | 2.5~7.0 | 2.0 | 1.0~4.5 | T | * | * | * | * | * |
| 55 | 4.0 | 2.5~7.0 | 2.0 | 1.0~4.5 | T | * | * | * | * | * |
| 56 | 3.5 | 2.5~7.0 | 2.5 | 1.0~3.0 | T | * | * | * | * | * |
| 57 | 3.5 | 2.5~7.0 | 2.5 | 1.5~3.0 | T | * | * | * | * | * |
| 58 | 4.0 | 2.5~7.0 | 2.5 | 1.5~3.0 | A | * | * | * | * | * |
| 59 | 3.5 | 2.5~7.0 | 2.5 | 1.5~3.0 | T | * | * | * | * | * |
| 61 | 7.0 | 3.0~7.0 | 1.5 | 1.0~4.5 | T | * | * | * | * | * |
| 62 | 6.0 | 3.0~7.0 | 2.0 | 1.0~3.0 | T | * | * | * | * | * |
| 63 | 5.0 | 3.0~7.0 | 2.0 | 1.0~3.0 | T | * | * | * | * | * |
| 64 | 5.0 | 2.5~7.0 | 2.0 | 1.0~3.0 | T | * | * | * | * | * |
| 65 | 6.0 | 3.5~7.0 | 1.5 | 1.0~3.0 | T | * | * | * | * | * |
| 66 | 5.0 | 3.5~7.0 | 1.5 | 1.5~3.0 | A | * | * | * | * | * |
| 67 | 5.0 | 2.5~7.0 | 1.0 | 1.0~4.5 | T | * | * | * | * | * |
| 68 | 6.0 | 3.0~7.0 | 2.0 | 1.0~3.0 | T | * | * | * | * | * |
| 69 | 7.0 | 2.5~7.0 | 1.5 | 1.0~3.0 | A | * | * | * | * | * |
| Dekorstiche | ||||||||||
| 70 | 5.0 | 2.5~7.0 | 2.5 | 1.0~3.0 | A | * | * | * | * | * |
| 71 | 7.0 | 3.0~7.0 | 2.0 | 1.0~3.0 | T | * | * | * | * | * |
| 72 | 6.0 | 4.5~7.0 | 1.0 | 1.0~3.0 | A | * | * | * | * | * |
| 73 | 5.0 | 3.0~7.0 | 3.0 | 1.5~3.0 | A | * | * | * | * | * |
| 74 | 7.0 | 4.0~7.0 | 3.0 | 2.0~3.0 | A | * | * | * | * | * |
| 75 | 7.0 | 2.5~7.0 | 2.0 | 1.0~3.0 | T | * | * | * | * | * |
| 76 | 7.0 | 2.5~7.0 | 2.5 | 1.5~3.0 | T | * | * | * | * | * |
| 77 | 5.0 | 2.5~7.0 | 2.5 | 1.5~3.0 | T | * | * | * | * | * |
| 78 | 7.0 | 2.5~7.0 | 2.0 | 1.5~3.0 | A | * | * | * | * | * |
| 79 | 7.0 | 2.5~7.0 | 2.5 | 1.0~4.5 | T | * | * | * | * | * |
| 80 | 7.0 | 2.5~7.0 | 1.0 | 1.0~3.0 | T | * | * | * | * | * |
| 81 | 7.0 | 3.0~7.0 | 2.0 | 1.5~3.0 | A | * | * | * | * | * |
| 82 | 5.0 | 2.5~7.0 | 2.0 | 2.0~3.0 | A | * | * | * | * | * |
| 83 | 5.0 | 3.5~7.0 | 1.0 | 1.0~3.0 | A | * | * | * | * | * |
| 84 | 7.0 | 3.5~7.0 | 3.0 | 1.5~3.0 | A | * | * | * | * | * |
| 85 | 7.0 | 3.0~7.0 | 2.0 | 1.5~3.0 | A | * | * | * | * | * |
| 86 | 6.0 | 2.5~7.0 | 2.0 | 1.5~3.0 | A | * | * | * | * | * |
| 87 | 7.0 | 3.0~7.0 | 3.0 | 1.0~3.0 | A | * | * | * | * | * |
| 88 | 7.0 | 3.0~7.0 | 2.0 | 1.5~3.0 | T | * | * | * | * | * |
| 89 | 5.0 | 3.5~7.0 | 1.0 | 1.0~3.0 | A | * | * | * | * | * |
| 90 | 7.0 | 2.5~7.0 | 3.0 | 2.0~3.0 | A | * | * | * | * | * |
| 91 | 7.0 | 3.0~7.0 | 2.0 | 1.5~3.0 | A | * | * | * | * | * |
| 92 | 7.0 | 2.5~7.0 | 2.0 | 1.0~3.0 | A | * | * | * | * | * |
| 93 | 7.0 | 2.5~7.0 | 2.5 | 1.5~3.0 | A | * | * | * | * | * |
| 94 | 7.0 | 3.5~7.0 | 2.5 | 1.5~3.0 | T | * | * | * | * | * |
| 95 | 7.0 | 3.5~7.0 | 3.0 | 1.5~3.0 | T | * | * | * | * | * |
| 96 | 7.0 | 2.5~7.0 | 2.0 | 1.5~3.0 | T | * | * | * | * | * |
| 97 | 5.0 | 2.5~7.0 | 2.0 | 1.0~3.0 | T | * | * | * | * | * |
| 98 | 5.0 | 2.5~7.0 | 2.0 | 1.0~3.0 | T | * | * | * | * | * |
| 99 | 5.0 | 2.5~7.0 | 2.0 | 1.5~3.0 | T | * | * | * | * | * |
Der grün markierte Teil der abgebildeten Sticharten bezeichnet einen Rapport jeder Stichart.



Entsorgung und elektrische Kenndaten
Entsorgungshinweise: Gebrauchte Elektro- und Elektronikgeräte dürfen gemäß europäischer Vorgaben nicht mehr zum unsortierten Siedlungsabfall gegeben werden.
In Deutschland sind Sie gesetzlich verpflichtet, ein Altgerät einer vom unsortierten Siedlungsabfall getrennten Erfassung zuzuführen. Die öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger (Kommunen) haben hierzu Sammelstellen eingerichtet, an denen Altgeräte aus privaten Haushalten Ihres Gebietes für Sie kostenfrei entgegengenommen werden.
Bitte informieren Sie sich über Ihren lokalen Abfallkalender oder bei Ihrer Stadt- oder Ihrer Gemeindeverwaltung über die in Ihrem Gebiet zur Verfügung stehenden Möglichkeiten der Rückgabe oder Sammlung von Altgeräten.
Elektrische Kenndaten: Carina Professional, 100–240 V, 50/60 Hz, 70 W, Schutzklasse II. Lampe: 5 V, max. 100 mW.
Häufige Fragen (FAQ)
Empfohlenes Nähgarn: Für ein gleichmäßiges Stichbild empfehlen wir, ausschließlich hochwertiges Ackermann-Nähgarn zu verwenden — z. B. die Ackermann Nähgarnbox (36 Farben). Alle Ackermann-Garne →
Wie stelle ich die Fadenspannung richtig ein?
Die Grundeinstellung ist „AUTO". Rund 90 % aller Näharbeiten gelingen mit einer Spannung zwischen „3" und „5". Um die Spannung zu erhöhen, drehen Sie das Rad auf die nächst höhere Zahl; um sie zu reduzieren, auf die nächst tiefere Zahl. Die Spannung muss je nach Stichart, Faden und Stoff angepasst werden. Bei dekorativen Näharbeiten wird das Stichbild schöner, wenn der Oberfaden leicht auf die linke Stoffseite gezogen wird.
Wie wähle ich ein Stichmuster aus?
Mit der Moduswahltaste wechseln Sie zwischen Direkt-Modus, Patterns (allgemeine und dekorative Muster) und Alphabet (Blockbuchstaben). Im Direkt-Modus wählen Sie die neben den Nummertasten angezeigten Muster direkt. In den Modi Patterns und Alphabet geben Sie die gewünschte Muster- bzw. Zeichennummer über die Nummertasten ein (z.B. Muster 32). Die empfohlene Stichbreite und -länge werden automatisch eingestellt und auf der LCD-Anzeige angezeigt.
Wie nähe ich ein Knopfloch?
Setzen Sie den Knopflochfuß (D) ein und legen Sie den Knopf in die Knopfhalterplatte – die Größe des Knopflochs richtet sich nach dem eingesteckten Knopf. Wählen Sie einen Knopflochstich (15–21), senken Sie den Nähfuß und ziehen Sie den Knopflochhebel ganz herunter. Nähen Sie mit leicht festgehaltenem Oberfadenende. Das Knopfloch wird in einem Durchgang genäht und automatisch vernäht. Nähen Sie vorher immer eine Probe auf einem Stoffrest des gleichen Stoffs.
Wie fädle ich mit dem automatischen Nadeleinfädler ein?
Schalten Sie den Nähcomputer aus. Stellen Sie die Nadel ganz hoch und senken Sie den Nähfuß. Senken Sie den Hebel des Einfädlers langsam, führen Sie den Faden durch die Fadenführung und ziehen Sie ihn nach rechts. Der Einfädler dreht sich in Einfädelposition und das Häkchen fährt durchs Nadelöhr. Holen Sie den Faden vor der Nadel, halten Sie ihn locker und lassen Sie den Hebel langsam los – das Häkchen zieht den Faden als Schlinge durchs Öhr. Faden anschließend ganz durchs Öhr ziehen.
Die Maschine näht nicht oder ist blockiert — was kann ich tun?
Häufig hat sich der Faden im Greifer verklemmt. Nehmen Sie Oberfaden und Unterfadenspule heraus, drehen Sie das Handrad von Hand rückwärts und vorwärts und entfernen Sie die Fadenreste. Wenn der Sicherheitsschalter die Maschine bei einer Blockade ausgeschaltet hat, drehen Sie den Ein/Aus-Schalter einmal auf „Aus" und dann wieder auf „Ein". Prüfen Sie außerdem, ob die Maschine eingeschaltet und eingesteckt ist, der Nähfusshebel gesenkt ist und der Spulerstift links steht.
Ihr Problem lässt sich so nicht beheben?
Wenn es nach diesen Hinweisen bleibt, kann eine fachkundige Durchsicht helfen: Bei der Inspektion & Wartung reinigen, ölen und justieren wir Ihre CARINA Professional H40A und prüfen die Funktionen. Ihre gesetzlichen Gewährleistungsrechte bleiben davon unberührt.
Inspektion & Wartung für Ihre CARINA Professional H40A →